Samstag, 25. Juni 2011

Rezension (57) Die Welt der kleinen Feen Hanna ist nicht allein


Die Welt der kleinen Feen
Hanna ist nicht allein
Verlag: Lingen
© Lingoli
Sprache: Deutsch
Seiten: Text: Aleix Cabrera
Deutsche Fassung: Claudia Hornung
Seiten: 40
ISBN: 978-3-941118-57-7
Empfohlenes Alter: Ab 4 Jahre


Buchrücken:
„Willkommen in der Welt der kleinen Feen! Hier ist jede Fee anders, und doch sind sie alle gute Freundinnen und helfen einander.
Hanna ist die fleißige Feengärtnerin. Sie liebt ihre Arbeit und ihren Garten so sehr, dass es ihr gar nichts ausmacht, sich allein um ihr kleines Reich zu kümmern. Doch dann merkt sie, dass es manchmal besser ist, Hilfe anzunehmen …
Statement:
„Hinter den gestreiften Bergen … beginnt die Welt der kleinen Feen …..“ Die Handlung wird durch die warmen, farbenfrohen und liebevoll gestalteten Illustrationen getragen, die durch das große Format sehr viel Raum erhalten.
Zu Beginn stellen sich die acht kleinen Feen vor, denn jede von ihnen ist anders, jede von ihnen hat eine besondere Vorliebe bzw. Eigenschaft. Doch zusammen sind sie ein Team, eine Gemeinschaft.
Hanna ist eine sehr fleißige kleine Fee. Gerade jetzt in der Sommerzeit hat sie viel zu tun.
Früh am Morgen beginnt sie mit ihrer Arbeit, sammelt Früchte, arbeitet ohne Pause. Hanna meint, sie müsse alles auf einmal schaffen und merkt nicht, dass es für sie allein zu viel ist. Als sie mittags nicht zum Essen heimkommt, machen sich die anderen Feen Sorgen und suchen Hanna. Schließlich finden sie Hanna im Feld zwischen den Ähren, wo sie erschöpft auf der Erde liegt.
Damit Hanna schnell wieder zu Kräften kommt, wollen die kleinen Feen ihr einen besonderen Saft aus Wildrosen und Blütenstaub herstellen. Alle miteinander, ob Feen, Bienen, die Wolken, arbeiten zusammen, damit es der kleinen Hanna wieder besser geht.
Das Buch „Hanna ist nicht allein“ ist mit seinen sehr schönen Illustrationen bestens als Vorlesebuch geeignet. Der Text ist klar und verständlich geschrieben, so dass sich auch hieraus gewisse tägliche Dinge besprechen lassen, eben eine klare Botschaft der Autorin in der Geschichte.
Denn Kinder ab einem gewissen Alter verstehen es schon, dass manche Dinge sich leichter bewältigen lassen, wenn man Hilfe in Anspruch nimmt.
Am Ende wird – begleitet ebenfalls von den großen Illustrationen – sehr gut und kindgerecht über die Nützlichkeit der Bienen geschrieben. Wer Lust hat, kann ganz zum Schluss das Lied „Sum, sum, sum“ singen. Für Erstleser ist es ebenfalls empfehlenswert, da das Buch in einer etwas größeren Schrift erschienen ist.
Fazit:
Das Cover ist hinreißend, sehr schön gestaltet, obwohl der Titel mit der in meinen Augen verschmitzt schauenden kleinen Fee nicht kombiniert. Sie sieht nicht schlecht gelaunt aus. Aber das ist meine Ansicht, jeder sieht es mit anderen Augen.
Ich habe das Buch in der letzten Zeit nun mehrfach vorgelesen, und die kleinen Feenprinzessinnen, aber auch ihre Mütter, waren von der kleinen Geschichte angetan. In Anbetracht, dass ich ab Herbst ja als Vorlesepatin vierzehntäglich in einen Kindergarten gehe, kann ich es für den Kindergarten sowie auch Vorschule empfehlen. Für den Erstleser eignet es sich ebenso, da die Texte kurz gehalten sind und die Illustrationen zum Mitdenken anregen.
Ein empfehlenswertes Buch zum Vorlesen, ein Buch, an das man sich gern erinnert und nicht einfach in die Ecke stellt, denn das Buch und Anna schenken dir ihr Feen-Freundschafts-Bändchen sowie ein Feenbild zum Aufhängen.
Ich vergebe 5 Bucheulen.

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

Kommentare :

  1. Hallo meine Liebe,

    ich bringe Dir einen Award vorbei: http://bellexrsleseinsel.blogspot.com/2011/06/gewonnen-adorable-blog-award.html

    Liebe Grüße
    Isabel

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  2. Hallo Hanne,
    Und auch von mir gibts Post.
    http://sternthaler75.blogspot.com/2011/06/danke-schon.html
    LG Petra

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***Danke für Euren Stöberbesuch. Wenn es euch gefallen hat, freue ich mich über euren Kommentar. ***

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