Mittwoch, 27. März 2013

(Rezension) Feuer der Götter - Stefanie Simon







Stefanie Simon
Feuer der Götter
€ 14,99
Taschenbuch
432 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Februar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426511985







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Verlagsinfo:
Als der jungen Naave eines Tages ein waschechter  Feuerdämon gegenübersteht, gefriert ihr buchstäblich das Blut in den Adern. Denn Feuerdämonen  sind die gefährlichsten Geschöpfe der Welt, das  weiß Naave aus schmerzlicher Erfahrung – schließlich tötete eines dieser Wesen ihre Mutter.  Allerdings scheint dieser spezielle Feuerdämon  verletzt zu sein, denn er bricht vor ihren Augen bewusstlos zusammen. Äußerst widerwillig hilft sie dem Fremden, nicht ahnend, dass sie damit Ereignisse auslösen wird, die ihre Welt von Grund auf verändern werden.


Autor:
Stefanie Simon wurde im Hunsrück geboren und studierte in Frankfurt am Main Kunst. Das Interesse an klassischen Sagen und Fantasiewelten brachte sie zum Schreiben. Heute lebt sie als Malerin und Schriftstellerin in Rheinland-Pfalz.

Statement:
Royias Tag war gekommen: Er wird den Platz eines der verstorbenen vierzehn Götter einnehmen und den Jadegang gehen. Ein schlimmer Tag für seinen Gefährten, Aja, ein Axot, die Flugechse. Aja war mehr als nur ein Tier, sie war Royias Begleiter, Gefährtin, eine besondere Beziehung herrschte zwischen den beiden.
„Feuer der Götter“ entführt den Leser in eine neue, völlig andere Fantasiewelt, die Stefanie Simon erschaffen hat. Es sind nicht nur die außergewöhnlichen Namen, sondern auch die Idee, nicht auf bekannte Götter oder Welten zurückzugreifen. Sie hat etwas Neues, Eigenes geschaffen.
Aber nicht nur das ist etwas Besonderes, auch mit ihrem Schreibstil, ihrer Wortwahl, warm, geschmeidig, eben perfekt.
„Feuer der Götter“ nimmt den Leser mit auf eine Reise, und diese jetzt für mich in passenden Worten zu beschreiben, nicht ganz einfach.
Royia, der in Zukunft der neue Gott Tique, der Gott der Jagd und der Diebe heißen soll, entscheidet sich aber gegen seine Bestimmung.
Zitat S. 25
„ Geh nicht durch den Jadegang. Das Leben im Licht ist eine Lüge. Geh nicht ... geh nicht ...“
Diese Worte hämmerten im Takt der Schritte in seinem Kopf.
Und dann ist da noch Xocehe, die ihm Vater und Mutter war, die ihn aufzog, ausbildete für seine spätere Berufung, seinen Weg, der ihm vorgegeben war als Auserwählter Nachfolger eines der vierzehn Götter zu werden.
Die Wahrheit zu suchen, Zweifel ausräumen, was ist sein wahres Schicksal?
So begegnet Royia Naave, die ihn erst ablehnt, denn er ist ein Feuerdämon. Und genau so einer hat ihr die Mutter genommen. Naave, ein Stadtmensch, Royia, der Waldmensch.
Die Entwicklung zwischen den beiden Protagonisten mit zu erleben bzw. zu verfolgen, ihre Reife, das hat die Autorin perfekt geschrieben.
Ich habe widerwillig Lesepausen gemacht, die sich ja ab und an nicht vermeiden lassen.
„Feuer der Götter“, eine fesselnde Handlung, eine fantastische Wohlfühlatmosphäre geht von diesem Buch aus, wobei auch die Spannung nicht zu kurz kommt, eben einfach alles stimmig!
Die Autorin hat jede Charaktere unbeschreiblich gut und lebendig beschrieben, dass man sie förmlich spüren konnte

Das Cover – allein der Blick darauf regt die Fantasie des Lesers an, absolut ein Highlight.


Fünf Lesegenuss-Bücher



Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar

Kommentare :

  1. Eine schöne Rezension. Das Buch muss ich mir merken. Das wäre bestimmt etwas für meine Mutter!

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    1. Liebe Melissa, das Buch ist wirklich ganz toll. Es hat mich total in seinen Bann gezogen. Ab und an mußte ich an Pandora denken, aber echt herrlich.
      Und ich glaube schon, es ist auch ein Buch für deine Mom... Grins, ich glaube, ich könnte deine Mutter sein vom ALter her. lach
      LG Hanne

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