Samstag, 12. Oktober 2013

(Kurzreport 15) Wo das Meer den Himmel umarmt - Luanne Rice




Luanne Rice
Wo das Meer den Himmel umarmt
Taschenbuch
416 Seiten
Verlag: Droemer Knaur (1. Februar 2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426618714

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Verlag - Info

Kurzinfo:

Nach langer schwerer Krankheit kann Sarah Talbot ihr Leben wieder genießen. Außerdem tritt ein, was sie nie für möglich gehalten hätte: Si efindet in Will den Partner, der ihr endlich Ruhe und Erfüllung schenken kann. Doch ihr Glück ist in Gefahr …

Statement:
Buchanfang: "In Forth Cromwell, New York, hatte der Herbst Einzug gehalten und Sarah Talbot war in der glücklichen Lage, ihn zu genießen.“
„Wo das Meer den Himmel umarmt“, die Geschichte von Sarah Talbot Burke, ein Frauenschicksal, sentimental, berührend, und doch der Wahrheit so nahe.
Sarah hatte Krebs, einen Gehirntumor, doch anscheinend durch die Chemotherapie geheilt.
Durch Zufall begegnet sie dem Piloten Will, denn ihre Vertraute, Pflegerin, die Gemeindeschwester Meg hatte ihr eine besondere Überraschung zum Geburtstag geschenkt. Doch Will lebt derzeit nicht allein, seine fünfzehnjährige Tochter Susan wohnte bei ihm. Durch den Verlust ihres Bruders und die Scheidung der Eltern hatte diese ein Trauma erlitten und wechselte laufend ihren Vornamen. Die Probleme mit ihr waren vorprogrammiert. Jede weitere Erklärung für die Namenswechsel finden sich im Laufe der Handlung.
Das geschilderte Frauenschicksal von Sarah ist keineswegs eine leichte Lektüre, dies erkennt man nach einer gewissen Zeit. Allein der gesamte Lebenslauf dieser Frau bewegt und rüttelt am Gemüt des Lesers.
Die Charaktere hat die Autorin Luanne Rice sehr präzise beschrieben, so dass man schon eine konkrete Vorstellung der Personen erhält.
Es ist nicht nur die Frau Sarah, ihr Schicksal, sondern auch das von Susan, Wills Tochter, die meiner Meinung nach eine gewichtige Rolle in diesem Buch spielen.
Diese kleine Zusammenfassung reicht sicher nicht aus, um den ganzen Inhalt zu schildern.
„Wo das Meer den Himmel umarmt“, ist eine sehr bewegende Geschichte über Familien, ihren Schicksalen, Freundschaften, aber auch von der Liebe, die Hoffnung gibt.
Hoffnung, auch wenn es keine Zukunft geben wird.
Man sollte jeden Tag seines Lebens mit positiven Gedanken beginnen, auch wenn es oft schier unmöglich ist.
Es ist nicht gut, den Schmerz einzukapseln, egal ob seelisch oder körperlich.

Eine sehr emotionale Geschichte, für Herz und Seele.
„Sarah Talbot Burke, geliebte Tochter der Insel.“

(Das Buch habe ich für die Challenge Ultimative SuB-Abbau 2013 - Zusatzaufgabe Monat September gelesen - Titel sechs Wörter)
 

Kommentare :

  1. Oje, wirkt etwas beklemmend - und das zur trüben Herbstzeit. Aber scheint ein Buch mit jeder Menge Tiefgang zu sein.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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    1. Liebe Heidi, ach beklemmend nein. Sie hat es wirklich sehr gut geschrieben, natürlich schnief schnief - aber auch das gehört zum Leben.
      Liebe Grüße HANNE

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  2. huhu hanne,
    das wird in der challengeseite bei mir mit vermerkt und schon hast du ein los mehr :)

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    1. :-) Alles gut, ich krampfe wegen Oktober, aber habe ja noch Zeit
      LG Hanne

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    2. ich lese mein Oktober Buch gerade, aber ich sammle ja keine Lose :D Mach ich nur für mich:D

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