Sonntag, 6. Juli 2014

(Rezension) So fern wie ein Stern - Amanda Frost



Amanda Frost
So fern wie ein Stern
Taschenbuch
346 Seiten
Verlag: Amanda Frost; Auflage: 1 (27. Mai 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3000458323
€ 9,99

Auch als EBOOK erhältlich.

Sämtliche Kauflinks findet Ihr auf 




© Cover / Info Amanda Frost

Liebe Amanda, danke für das tolle TB und deiner Widmung. Ich bin super happy - xoxo
Vorsorglich teile ich mit, dass das Autorenexemplar keinen Einfluss auf meine Bewertung hat!
Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind binnen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt?
  
Meine Meinung:
Der Fortbestand des Planten Siria steht wieder im Vordergrund der Geschichte. In ihrem Abschlussband der Trilogie steht der Tierarzt Mark und seine beiden Töchter. Marks Frau war vor Jahren ebenfalls Opfer der Seuche auf Siria geworden und nun will er auf der Erde sein Glück suchen.
Dort trifft er auf Elena, deren Haarfarbe allein schon für ihn außergewöhnlich ist. Rote Haare, auf Siria gibt es das nicht. Elena hat eins mit Mark gemeinsam, sie liebt Tiere. Und das wird ihr zum Verhängnis, als sie einen kleinen Hund mitten auf der Straße retten will.
Bei dem Unfall verliert sie ihr Gedächtnis und kann sich danach nicht mehr an ihre Vergangenheit erinnern. Mark, ein hohes Mitglied im Regierungsrat bvon Siria, hat noch eine besondere Eigenschaft: Er kann gedanklich mit den Tieren sprechen.
Dr. Doolittle auf Siria, nun ja fast.
Während seines Aufenthalts auf der Erde wohnt Mark bei Rafael und Valerie in dessen Hotel. Rafael, bekannt aus Band 1, ist ja nicht mit seiner Frau nach Siria zurückgekehrt. Doch Nachwuchssorgen gibt es in deren Haus nicht, Valerie ist schcwanger.
Zuhause auf Siria warten unterdessen die beiden Töchter von Mark, Carina, elf Jahre und Tessa, 13 Jahre. Sie sind während seiner Abwesenheit bei Marks Schwiegermutter untergebracht. Nicht zu vergessen sei Remy, das Mondbärchen. Seit einem Unfall, bei dem es ein Bein verlor, lebt es in dem Haushalt und ist nicht mehr wegzudenken. Vor allem für die kleine Carina, die sehr an ihm hängt. Gerade nach dem Verlust der Mutter wollte Mark ihnen nun auch nicht das Mondbärchen wegnehmen, damit es wieder in Freiheit leben kann.
Den Gedächtnisverlust macht Mark sich zunütze und Elena folgt ihm nach Siria. Stimmt es wirklich, dass Rothaarige temperamentvoll sind? Na, hier in der Geschichte wirbelt Elena ganz schön die teils verstaubten alten Greise auf. Und nicht nur die, auch die beiden Töchter von Mark finden Elena gut.
Was ist das nun aber mit Mark und der Liebe? Bekanntermaßen kann Mark sich nicht die Gefühle von ,Liebe zu empfinden“ vorstellen und stößt dabei Elena vor den Kopf.

Fazit:
Wirklich schade, dass ist nun das Ende einer meines Erachtens ganz besonderen Trilogie. Es sind nicht nur die jeweiligen Charaktere der Geschichten, nein auch der Planet, die kleinen Geschöpfe, und dabei meine ich nicht nur die Mondbärchen, man muss es mögen. Mit viel Fantasie und dem wahrhaft tollen Schreibstil, der bildhaften Darstellung durch ihre Wortwahl hat die Autorin Amanda Frost etwas ganz besonderes geschrieben.

Adieu – Siria – ich werde es/euch vermissen.




Meine Rezension zu Band 1 "Gib mir meinen Stern zurück" = klick =
Meine Rezension zu Band 2 "Sei mein Stern"  = klick =


Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog. Und obwohl Amandas männliche Protagonisten allesamt über außerirdische Wurzeln verfügen, ist der Mann an ihrer Seite ihres Wissens nach von dieser Welt. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sie sich einen lang gehegten überirdischen Traum.

Mit "Gib mir meinen Stern zurück" und "Sei mein Stern" erschienen im April und Oktober 2013 die ersten beiden Teile der Siria-Trilogie, die sich monatelang in den Charts hielten.

Kommentare :

  1. Liebe Hanne,

    sehr schöne Rezi, der ich mich genau so anschließen kann. Fantastische Bücher, die man lesen muss.
    Ich werde Siria auch sehr vermissen. Freue mich aber auf neue Bücher von Amanda Frost.

    Herzliche Grüße

    Carmen :)

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    1. Liebe Carmen - danke für deinen wundervollen Kommentar. Sehr gern und wir freuen uns dann auf das neue Orjekt.
      xoxo Hanne

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***Danke für Euren Stöberbesuch. Wenn es euch gefallen hat, freue ich mich über euren Kommentar. ***

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