Samstag, 11. März 2017

(Buch-Talk) Bücher aus der Reihe "Die Frau in der Gesellschaft (1989/90) Teil 2


Heute möchte ich euch den 2. Teil der Reihe vorstellen.
Hier← der Link zu Teil 1
erschienen im Fischer Verlag.
8. März - Internationaler Frauentag


Inwiefern hier noch die Copyright-Rechte bezgl. der Cover liegen, kann ich nicht sagen. 🍀 Die Bücher sind aber bei Amazon gelistet.

Helga Häsing - Mutter hat einen Freund
Alleinerziehende Frauen berichten

Erschienen April 1989
🍀
In den Protokollen dieses Bandes erzählen Frauen von ihrer Suche nach einem neuen Lebensgefährten, schildern, wie sie Männer kennenlernen, weshalb sie sich wieder von ihnen trennen, wie ihre Kinder reagieren, wenn Mutter einen Freund hat, und wie sich Männer gegenüber alleinerziehenden Frauen und ihren Kindern verhalten.
🍀
Tja,. da könnte ich auch ein eigenes Protokoll schreiben ... wie sich Männer verhalten. Aber es gibt Ausnahmen, und eine so tolle habe ich getroffen, und bin seit über 20 Jahren mit ihm verheiratet.

Michaela Huber - Inge Rehling
Dein ist mein halbes Herz

Was Freundinnen einander bedeuten
Erschienen Dezember 1989
Die "beste Freundin" ist die intimste Vertraute einer Frau. Sie soll zuhören, raten - aber nicht kritisieren. Auseinandersetzungen werden oft um jeden Preis vermieden. Warum? Wie wirkt sich die gesellschaftliche Abwertung von Frauen in ihren Beziehungen untereinander aus? Aufgrund einer eigenen empirischen Studie entwickeln die Autorinnen eine Theorie der Frauenfreundschaft.

Es mag sein, dass hier etliches veraltet ist, aber ein interessantes Buch, was man nicht einfach in die Ecke schmeißen sollte.
 

Signe Hammer
Töchter und Mütter

Über die Schwierigkeiten einer Beziehung
Erschienen Mai 1990

"Nicht alle Frauen werden Mütter, aber alle sind Töchter und Töchter haben Mütter." Die Beziehung zur Mutter ist für Frauen in allen Stadien ihres Lebens von grundsätzlicher Bedeutung. Sie ist für die Entwicklung ihrer eigenen Persönlichkeit ebenso wichtig wie für alle anderen Bezeihungen, die sie eingehen wird, und für ihre gesellschaftlichen Erwartungen.


Judith Jannberg (Pseudonym)
Ich bin ich

Aufgezeichnet von Elisabeth Dessai
Erschienen 1989

Dieses Buch ist die schonungslos offene Lebensbilanz einer jungen Frau, die nach einem langen, schmerzhaften Ablösungsprozeß den Sprung aus der Ehe gewagt hat, um ein neues Leben in Unabhänigkeit zu versuchen.


Was sind eure Gedanken bzw. eure Meinung zu solch Büchern? Ich freue mich über jeden Kommentar.

🍀 Wer zählt, gewinnt ♥

Kommentare :

  1. Liebe Hanne,

    ich muss gestehen, dass ich nicht zu diesen Büchern greifen würde. Klingt für mich zu sehr nach Ratgeber-Büchern. Und zum Thema "beste Freundin" - ich hatte seit Jahrzehnten keine beste Freundin mehr. Aber dafür habe ich einen "besten Freund", bei dem ich mich auch mal mitten in der Nacht ausheulen kann, wenn es mir schlecht geht. Und danach geht es mir gleich besser.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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    Antworten
    1. Liebe Heidi,
      es mag so den Anschein haben, dass es Ratgeber-Bücher sind. Aber ist nicht so. Ich habe die damals sehr gern gelesen. Meine beste Freundin ist leider vor vielen Jahren an Lungenkrebs gestorben und das ist wirklich sehr schade.
      Liebe Grüße Hanne

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***Danke für Euren Stöberbesuch. Wenn es euch gefallen hat, freue ich mich über euren Kommentar. ***

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