Montag, 12. Dezember 2011

Rezension (114) Supermom schlägt zurück

Susan Mallery
Supermom schlägt zurück

Taschenbuch
352 Seiten
Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag;
Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3899419412

Buchrücken:
Kerri Sullivans Leben ist nicht einfach, aber sie hat sich trotzdem ihren Humor bewahrt. Den braucht sie auch, denn nur so kann sie ihren Sohn Cody davon überzeugen, dass seine Mutter eine Superheldin ist – und er somit Supergene hat, die ihm helfen, seine schwere Krankheit zu bekämpfen. Im echten Leben hingegen braucht sie jemanden, der die Forschung nach einem Heilmittel unterstützt. Der reiche Unternehmer Nathan King scheint genau der Richtige dafür zu sein. Doch er weigert sich. Damit ist er bei Kerri aber gerade an die Richtige geraten. Denn wenn die alleinerziehende Mutter eines gelernt hat, dann niemals ein „Nein“ zu akzeptieren.
Statement:
In ihrem Vorwort erzählt die Autorin, wie es zu dieser Idee für den vorliegenden Roman „Supermom schlägt zurück“ kam. U. a. schreibt sie „Schreiben ist Magie“. Dem ist nicht viel hinzuzufügen, denn aus einer Idee, einem Funken, eine Handlung entstehen zu lassen, ist schon etwas Besonderes. Wenn eine Mutter sehr viel dafür tut, um ihr unheilbar krankes Kind zu retten, eine Superheldin, eine Supermom, also, dann lesen Sie dieses Buch.
Liebevolle Gedanken, sympathische Protagonisten, doch waren sie das wirklich oder nur der eine, der ganz und gar nicht sympathisch sein will, es nicht zulässt, dass sein Innerstes wieder verletzt wird.
Die alleinerziehende Kerri Sullivan setzt alles auf eine Karte, nur damit ihr Sohn nicht stirbt. So lässt sie sich auf einen Deal mit dem Multimilllionär Nathan King ein. Was sie vorerst nicht weiß, er hatte sein Kind ebenfalls durch Krankheit verloren. Die Wissenschaft steht kurz vor dem Durchbruch zu einem Heilmittel, doch wie so oft passiert ein Unglück. Natürlich musste etwas in der Art geschehen, denn sonst hätte die Handlung ja ein schnelles Ende gefunden.
Und wie so oft entwickeln sich zwischen den Protagonisten mehr als nur Sympathie, eine romantische Liebesgeschichte darf also nicht fehlen. So viel sei vorausgesagt, es gibt KEIN bitteres Ende.
Glück und Leid, wie dicht beieinander liegt es wie so oft im Leben. Aber in „Supermom schlägt zurück“ wendet sich beides zum Guten.
Trotz der ernsten Thematik lässt sich das Buch gut lesen, löst Gefühle aus, Hoch und Tiefs wechseln sich ab.
Kerri Sullivan, eine gestandene Frau im Leben, die nach außen hin sich nicht beeindrucken lässt, doch innen?
Fazit:
Auch wenn „Supermom schlägt zurück“ sich in die Reihe gewisser Unterhaltungsromane einfügt, hebt es sich durch seine Thematik und den angenehmen Schreibstil der Autorin ab und ich gebe  meine Leseempfehlung hierfür ab.

Hierfür gibt es von mir 4 Bucheulen.

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