Jessica Brockmole
Florence
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Diana Verlag (10. Dezember 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 345335995X
ISBN-13: 978-3453359956
Originaltitel: Woman Enters Left
Uta Rupprecht (Übersetzer)
€ 10,99
Weitere Infos siehe unten
Nichts ist so viel Wert,
wie die Freiheit im Herzen.
(Gelesen 12/2018)
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Buchanfang
Filme fangen oft mit einem Panoramablick an.
Eine Skyline. Ein Strand. Eine Wüste mit Kakteen. Paris, Rom, Honolulu, New York City.
Dieser Film beginnt in Los Angeles.
Mein Leseeindruck
Der Roman "Florence" von Jessica Brockmole beginnt wie eine filmische Erzählung im Jahr 1952 in Los Angeles. Die Hauptdarstellerin ist Louise Wilde. Sie eilt in eine ihr unbekannte Wohnung, wo Mr. French auf sie wartet. Er ist Testamentsvollstrecker und zwar von Flrence Daniels. Mit ihrem Testament hatte diese die letzte Szene im Drehbuch ihres Lebens geschrieben. Es stellt sich heraus, dass Louisa Alleinerbin ist, bis auf ein paar Kleinigkeiten, die an andere verteilt werden sollen. Es ist Florence Wohnung, in der sich Louisa befindet. Louisa Wilde ist eine gefragte Schauspielerin, aber dennoch nicht zufrieden mit den ihr angebotenen Rollen. Da findet sie in er Wohnung eine Menge Drehbücher, geschrieben von Florence, die sie interessiert liest und sich fragt, warum sie nicht so eine Rolle spielen kann. So nimmt sie etliche mit nach Haus. Zuhause, dort wo ihr Mann Arnie seit Monaten, schwer verletzt aus dem Krieg heimgekommen, verkriecht, traumatisiert. Für Louisa hieß es immer nur Geduld, Geduld, Geduld … In wenigen Wochen war Weihnachten, doch das war ihr egal. In der Wohnung von Florence war ihr ein Foto aufgefallen, auf der sie ihre Mutter Ethel zusammen mit Florence erkennt. An ihre Mutter konnte sie sich kaum erinnern, da diese früh verstorben und sie beim Vater aufgewachsen war. So beginnt sie Florence Tagebuch zu lesen und entscheidet sich, zu ihrem nächsten Drehort mit dem Auto zu fahren. Im Hinterkopf die Strecke von früher, die Florence und Ethel 1926 begonnen hatten.
On the road again …
Der Einstieg in das Buch war nicht ganz so einfach, doch wenn man erst einmal merkt, worum und was es geht, sich diese zu einer guten Story entwickelt, ist man schon mittendrin. Man erfährt Stück für Stück aus dem Leben und dem Roadtrip von Florence und Ethel. Auch um die gesundheitlichen Probleme. Sie haben im vorangegangenen Krieg in einer Radiumfabrik gearbeitet. Sie waren jung, wollten leben. Doch niemand hatte ihnen gesagt, welche gesundheitsschädigenden Folgen auf sie zukämen. Woher auch? Die Zeiten waren damals nicht so wie heute. Es ging um das Bemalen der Ziffernblätter mit eben dieser Leuchtfarbe. Die Autorin gibt dazu in ihrer Danksagung eine Erklärung. Fatale Folgen.
Zwei Geschichten, die jede für sich gut entwickelt ist. Man vergißt zeitweise, das Louise die Tochter von Ethel ist. Ebenso konnte man meinen, dass Louisas Weg eine Reise zu sich selbst ist. Beide Geschichten zeigen den körperlichen und seelischen Schmerz. Und dennoch sind sie alle auf der Suche. Auch wenn es den Anschein hat, dass Arnie, Louisas Ehemann, eine Nebenrolle spielt, zeigt seine Geschichte, die Zeit im Koreakrieg auf, seine Verletzung, die Realtität danach.
Letztendlich endet Louisas Reise bei ihrem Vater, Klärung und ein nicht so ganz vorhersehbares Ende.
In dem Roman "Florence" von der Autorin Jessica Brockmole geht es um mehr als nur Beziehungen. Sei es Mutter und Tochter, den Eheleuten oder den Freundinnen. Es geht auch im die eigene Freiheit, ein Leben, das so nicht geführt werden kann, wie man es wirklich wollte. Die Autorin zeigt in ihrem Roman drei weibliche Charaktere, realistisch, irgendwie authentisch, stark und dennoch fraulich. Sie beschreibt die Handlungsorte bildhaft, eben wie in einem Film. Es stellt sich die Frage: Beeinflusst ein Erlebnis aus der Vergangenheit das Leben in der Gegenwart?
Für mich vereint "Florence" nicht nur die Hollywood-Romantik, Glamour, interessante Dialoge, auch die Erzählung hat mich (fast) überzeugt.
© Rechte: Cover / Info - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beim Verlag
Vielen Dank an den Verlag und Bloggerportal für das Leseexemplar
Glimmer Glamour - Hollywood pur???
Eine Entdeckungsreise: Glimmer, Glamour, Romantik - Hollywood pur?
Los Angeles, 1952. Louise Wilde hat das Vermögen von Florence Daniels geerbt, einer Drehbuchautorin, die sie kaum kannte. In Florences Haus findet sie alte Fotos von ihrer eigenen Mutter Ethel. Den Kopf voller Fragen macht Louise sich auf den Weg zu ihrem Vater ... Fast dreißig Jahre früher bricht Florence mit ihrem alten Modell T auf. Für einen Job fährt sie von New Jersey quer durch die USA nach Hollywood. Auf dem Beifahrersitz ist ihre beste Freundin Ethel. Sie muss dringend zu ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter: Ethel fürchtet, dass ihre Ehe zerbricht. Während Florence fürchtet, dass Ethel sie retten kann ... Werden die drei Frauen entdecken, dass nicht jede Reise einer genau gezeichneten Landkarte folgt?
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Freitag, 4. Januar 2019
Donnerstag, 8. September 2016
|| Rezension | Ein französischer Sommer ~ Jessica Brockmole
Jessica Brockmole
Ein französischer Sommer
Broschiert
416 Seiten
Verlag: Diana Verlag (8. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453291816
ISBN-13: 978-3453291812
Originaltitel: At the Edge of Summer
Susanne Goga-Klinkenberg (Übersetzer)
€ 14,99
© Cover - Info
Verlag"
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension
❀• Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ •❀
"Ein französischer Sommer" von Jessica Brockmole, ein Buchtitel, der vielversprechend klingt und verlockend, sehr ansprechend das Cover. Die Handlung beginnt im Jahr 1911, als die fünfzehnjährige Clare nach dem Tod des Vaters Schottland verlässt und bei guten Freunden der Familie in Frankreich unterkommt. Vorübergehend, so heißt es.
Clares Mutter war schon vor Jahren verschwunden. Mille Mots, hier lebte und arbeitete die Familie Crépet, zu der auch der Sohn Luc gehört. Dieser studiert in Paris. Auf Mille Mots erlebt Clare einen ganz besonderen Sommer, trotz der tiefen Trauer, die in ihr steckt. Als Clares Großvater nach Frankreich kommt, um sie mitzunehmen, weigert sie sich. Doch es hilft alles nichts. Hier endet der Zauber des Sommers. Denn zu Luc hatte Clare eine ganz besondere Beziehung aufgebaut, unterlegt durch Briefe. Aber auch Luc empfindet für Clare sehr viel.
Werden sie sich wiedersehen?
Anfangs war ich doch ein wenig am Zweifeln, auch vom Verlauf der Handlung. Es war kein leichter Einstieg in die Geschichte. Im nachhinein muss ich allerdings sagen, es war okay. Keine perfekten Charaktere, sondern eben authentisch, wie man so sein kann. Das Buch ist in mehrere Teile gegliederd und wird jeweils kapitelweise aus der Sicht von Clare und Luc erzählt. Beide machen schmerzhafte Erfahrungen, bis sie sich wiedertreffen.
Der Autorin gelingt es, den Leser die Empfindungen, Gedanken der Charaktere mitzuteilen. Und dann gibt es auch noch Nebencharaktere, die nicht allesamt sympathisch sind.
Auch in diesem Roman von der Autorin Jessica Brockmole spielen Briefe eine Rolle, wenn auch nicht wesentlich. Sie bilden m. E. den Rahmen zur Handlung.
Die hauptsächlich verarbeiteten Themen sind der Erste Weltkrieg, welche Auswirkungen er auf Menschen hat, die Malerein, wie auch die Bedeutung der Familie.
Wer hier einen typisch französischen Sommerroman erwartet, wird enttäuscht sein. Ein historischer Liebesroman, der den Leser mitnimmt, wenn er sich denn auf die Geschichte einlässt. ☺ Meine Leseempfehlung.
❀•.Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Vier Lesegenuss-Bücher Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ.•❀
❀•.Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Vita Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ.•❀
❀•.Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Buchinfo Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ.•❀
1911. Die junge Clare wird nach dem Tod ihres Vaters von Schottland nach Frankreich geschickt. Allein in der Fremde findet sie Trost bei Luc, dem Sohn ihrer Gastgeber. Gemeinsam erleben sie einen unvergesslichen Sommer – bis Clare erneut aus ihrer Welt gerissen wird. Jahre vergehen, bevor sie nach Frankreich zurückkehrt. Doch der Krieg hat Lucs Leben unwiderruflich verändert. Ist die Liebe jenes Sommers stark genug, um wieder zueinanderzufinden?
Eine wunderbare, sehr schön geschriebene historisch-romantische Geschichte
Ein französischer Sommer
Broschiert
416 Seiten
Verlag: Diana Verlag (8. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453291816
ISBN-13: 978-3453291812
Originaltitel: At the Edge of Summer
Susanne Goga-Klinkenberg (Übersetzer)
€ 14,99
© Cover - Info
Verlag"
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension
Ein leuchtender Sommer in einer unheilvollen Zeit
❀• Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ •❀
"Ein französischer Sommer" von Jessica Brockmole, ein Buchtitel, der vielversprechend klingt und verlockend, sehr ansprechend das Cover. Die Handlung beginnt im Jahr 1911, als die fünfzehnjährige Clare nach dem Tod des Vaters Schottland verlässt und bei guten Freunden der Familie in Frankreich unterkommt. Vorübergehend, so heißt es.
Clares Mutter war schon vor Jahren verschwunden. Mille Mots, hier lebte und arbeitete die Familie Crépet, zu der auch der Sohn Luc gehört. Dieser studiert in Paris. Auf Mille Mots erlebt Clare einen ganz besonderen Sommer, trotz der tiefen Trauer, die in ihr steckt. Als Clares Großvater nach Frankreich kommt, um sie mitzunehmen, weigert sie sich. Doch es hilft alles nichts. Hier endet der Zauber des Sommers. Denn zu Luc hatte Clare eine ganz besondere Beziehung aufgebaut, unterlegt durch Briefe. Aber auch Luc empfindet für Clare sehr viel.
Werden sie sich wiedersehen?
Anfangs war ich doch ein wenig am Zweifeln, auch vom Verlauf der Handlung. Es war kein leichter Einstieg in die Geschichte. Im nachhinein muss ich allerdings sagen, es war okay. Keine perfekten Charaktere, sondern eben authentisch, wie man so sein kann. Das Buch ist in mehrere Teile gegliederd und wird jeweils kapitelweise aus der Sicht von Clare und Luc erzählt. Beide machen schmerzhafte Erfahrungen, bis sie sich wiedertreffen.
Der Autorin gelingt es, den Leser die Empfindungen, Gedanken der Charaktere mitzuteilen. Und dann gibt es auch noch Nebencharaktere, die nicht allesamt sympathisch sind.
Auch in diesem Roman von der Autorin Jessica Brockmole spielen Briefe eine Rolle, wenn auch nicht wesentlich. Sie bilden m. E. den Rahmen zur Handlung.
Die hauptsächlich verarbeiteten Themen sind der Erste Weltkrieg, welche Auswirkungen er auf Menschen hat, die Malerein, wie auch die Bedeutung der Familie.
Wer hier einen typisch französischen Sommerroman erwartet, wird enttäuscht sein. Ein historischer Liebesroman, der den Leser mitnimmt, wenn er sich denn auf die Geschichte einlässt. ☺ Meine Leseempfehlung.
❀•.Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Vier Lesegenuss-Bücher Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ.•❀
❀•.Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Vita Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ.•❀
Jessica Brockmole hat seit jeher eine große Leidenschaft für
historische Romane. Die Idee zu ihrem Debüt, dem internationalen Bestseller Eine
Liebe über dem Meer, entstand während eines langjährigen Aufenthalts in
Schottland. Ein französischer Sommer ist ihr zweites Buch. Die Autorin
lebt heute mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in Indiana, USA.
Susanne Goga, 1967 geboren, ist eine renommierte Literaturübersetzerin
und Autorin. Im Diana Verlag erschienen bereits drei Romane, darunter »Die
Sprache der Schatten«, für den sie 2012 mit dem DeLiA-Literaturpreis
ausgezeichnet wurde, und der Spiegel-Bestseller »Der verbotene Fluss«.
Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.
1911. Die junge Clare wird nach dem Tod ihres Vaters von Schottland nach Frankreich geschickt. Allein in der Fremde findet sie Trost bei Luc, dem Sohn ihrer Gastgeber. Gemeinsam erleben sie einen unvergesslichen Sommer – bis Clare erneut aus ihrer Welt gerissen wird. Jahre vergehen, bevor sie nach Frankreich zurückkehrt. Doch der Krieg hat Lucs Leben unwiderruflich verändert. Ist die Liebe jenes Sommers stark genug, um wieder zueinanderzufinden?
Eine wunderbare, sehr schön geschriebene historisch-romantische Geschichte
Themen:
Challenge Random House2016
,
Diana Verlag
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Gelesen2016
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Jessica Brockmole
Sonntag, 18. Mai 2014
(Rezension) Eine Liebe über dem Meer - Jessica Brockmole
Jessica Brockmole
Eine Liebe über dem Meer
Gebundene Ausgabe
336 Seiten
Verlag: Diana Verlag (24. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3453291508
Originaltitel: Letters
from Skye
€ 19,99
auch als E-Book erhältlich
(Übersetzerin Susanne Goga-Klingenberg)
Cover - Info " Verlag "
Die Buchinfo findet sich am Ende des Posts.
► Es gilt der Hinweis unter dem Header! ◄
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Statement:
"Genieße jede Sekunde,
jeden Moment,
suche dir den Augenblick,
die Zeit,
sie läuft nicht vor dir weg.
Deine Augen suchen,
deine Hände berühren,
öffnen (das Buch),
dein Herz nimmt es auf."
©Hannelore Kühlcke
jeden Moment,
suche dir den Augenblick,
die Zeit,
sie läuft nicht vor dir weg.
Deine Augen suchen,
deine Hände berühren,
öffnen (das Buch),
dein Herz nimmt es auf."
©Hannelore Kühlcke
Während in unserer heutigen Zeit die Kommunikation über
E-Mail, SMS u. a. abläuft, gehörte das Briefeschreiben vor über 100 Jahren zur
Tagesordnung.
Briefe, das Stichwort für das Buch „Eine Liebe über dem
Meer“. Der gesamte Roman ist aufgebaut auf die Kommunikation der Hauptpersonen,
nämlich ihren Briefen.
Die Geschichte beginnt 1912, als die junge Schriftstellerin
Elspeth einen Fanbrief aus Amerika von einem gewissen David erhält. Elspeth
lebt auf der Isle of Sky und hat bis dahin die Insel noch nie verlassen. So
beginnt eine wunderbare Brieffreundschaft der beiden, getrennt durch den Ozean.
Und sie haben einen intensiven Schriftverkehr gehabt, wie man aus den
jeweiligen Datum eines Briefes ersehen kann. Zeitweise müssen sich die Briefe
gekreuzt haben. Leider habe ich keine Informationen, wie schnell damals
wirklich die Überseepost unterwegs war. Kein Vergleich zu heute.
Je intensiver der Austausch wurde, bekam man immer mehr
Einblick in die Gefühlswelt beider Charaktere. Im Spätherbst 1915 teilt David
„Sue“, Elspeths Pseudo, mit, dass er in den Krieg zieht. Doch vorher möchte er,
dass sie ihre Insel verlässt und zu ihm nach London kommt.
Ein Vierteljahrhundert später. Elspeth hat eine Tochter,
Margaret. Es ist der Zweite Weltkrieg und diese schreibt ihrer Mutter in
Briefen von ihren Einsätzen als Hilfskraft. Eben auch, dass sie einen alten
Freund, Paul, wiedergetroffen habe. Es folgt eine Art Schlagabtausch zwischen
Mutter und Tochter, eben auch wegen Paul. Margaret fällt es immer noch schwer
zu akzeptieren, dass ihre Mutter ihr nie etwas über den Vater erzählt. Bei
einem Bombenangriff werden die gut gehüteten Briefe Davids an Sue fast zerstört
und Margaret fällt ein Brief in die Hand. Sie liest ihn und will mehr wissen.
Warum hat die Mutter diese Briefe so gehütet? Was steckt
dahinter?
Eine Liebe über dem Meer, ein außergewöhnliches Buch durch
die Art der Wiedergabe in Briefform.
Eine Familiengeschichte, die in zwei Weltkriegen sich
abspielt.
Jessica Brockmole schreibt nicht nur über eine wahrhaft
ungewöhnliche Brieffreundschaft bzw. Liebe, es ist mehr.
Ein handgeschriebener Brief – heutzutage wohl etwas
außergewöhnlich. Möge dieses Buch viele Leser erreichen. Ein gelungenes Debüt –
sehr berührend, gefühlvoll und doch unterhaltsam geschrieben.
Buchinfo:
Isle of
Skye, 1912. Eines Tages erhält die schottische Schriftstellerin Elspeth
einen Brief aus Amerika. Der Absender, ein junger Mann namens David, bewundert
ihre Gedichte. Obwohl ein Ozean zwischen ihnen liegt, ist es der Beginn einer tiefen
Liebe. Erst die Wirren des Weltkrieges führen die beiden zusammen, nur um sie
unter tragischen Umständen wieder zu trennen. Mehr als zwei Jahrzehnte später
stößt Elspeths Tochter Margaret auf Davids Briefe und kommt so der Geschichte
dieser schicksalhaften Liebe auf die Spur …
Jessica Brockmole verbrachte mehrere Jahre in Schottland. Die Idee zu
ihrem ersten Roman entstand während einer langen Fahrt von der
schottischen Isle of Skye nach Edinburgh. Die Autorin lebt heute mit
ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in Indiana und schreibt gerade an
ihrem zweiten Roman.
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