Tanya Stewner
Eine Muschel für Romy
Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (20. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596856268
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 14 Jahre
€ 12,99
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Buchinfo:
Bestsellerautorin Tanya Stewner schreibt nach ›Liliane
Susewind‹ eine wunderbare Freundschaftsgeschichte voller Lebensweisheit
Eine beste Freundin zu haben, ist für kleine Mädchen ebenso wichtig wie eine liebevolle Familie. Am liebsten machen sie alles gemeinsam, teilen jedes Pausenbrot. Doch wenn eine sich zurückzieht, tut das richtig weh …
So geht es auch Romy, die sich mit ihrer besten Freundin Nika gestritten hat. Als sie daraufhin traurig am Strand sitzt, schenkt ihr eine Frau eine wunderschöne Muschel. Aber warum soll sie die Muschel zurück ins Meer werfen?
Am Ende versteht Romy auf diesem Weg, dass man Freundschaft nur behalten kann, wenn man loslässt – denn Freundschaft ist immer ein Geschenk.
Eine beste Freundin zu haben, ist für kleine Mädchen ebenso wichtig wie eine liebevolle Familie. Am liebsten machen sie alles gemeinsam, teilen jedes Pausenbrot. Doch wenn eine sich zurückzieht, tut das richtig weh …
So geht es auch Romy, die sich mit ihrer besten Freundin Nika gestritten hat. Als sie daraufhin traurig am Strand sitzt, schenkt ihr eine Frau eine wunderschöne Muschel. Aber warum soll sie die Muschel zurück ins Meer werfen?
Am Ende versteht Romy auf diesem Weg, dass man Freundschaft nur behalten kann, wenn man loslässt – denn Freundschaft ist immer ein Geschenk.
Meine Meinung:
In Erinnerung an ihre Kindheit, ihren besten Freundinnen,
entstand ein Kinder- und Jugendbuch, welches durch das sehr ansprechende Cover
allein schon ein Hingucker ist.
Das Buch hat keine Seitenzahlen, so wie man es normalerweise
kennt. (Fast) jede Dopelseite besteht aus einer ganzseitigen Illustration, der
Text ist teils sehr kurz gehalten und die Illustrationen dementsprechend
angepaßt. Die Geschichte ansich ist nicht lang, aber vom Inhalt sehr
aussagekräftig. Denn die Autorin möchte mit ihrer Geschichte von Romy und ihrer
Freundin Nika den LeserInnen etwas vermitteln, die Augen öffnen.
Man kann niemanden festhalten, einengen, abgrenzen von
anderen. So wie Romy in der Geschichte lernen muss, dass auch die Meinung
anderer gilt und nicht nur die eigene maßgebend ist. Rechthaberisch zu sein,
damit kommt man nicht weit. Es ist vorhersehbar: Nika will nicht mehr Romys
beste Freundin sein, und dass erst nach drei Tagen Freundschaft und
ausgerechnet drei Tage vor Romys Geburtstag.
Es sind die menschlichen Gefühle, die nach einer Begegnung
mit der Frau am Strand, behutsam an Romys Innere anklopfen. Es fällt ihr
allerdings nicht leicht, das zu beherzigen, was Mara, die Frau mit den Muschen,
ihr mit auf den Weg gibt. Man kann nicht etwas versprechen, auch nicht für ein
Leben lang, man muss (leider) auch lernen, loszulassen.
Es gibt keine Garantie dafür, dass es zurückkommt, doch es
gibt diesen einen Moment, an den man sich immer erinnert. So wie Romy in der
Geschichte, zu lernen, etwas loszulassen und dafür eine Freundin
wiederzugewinnen.
Fazit:
Die Geschichte um Romy und was es mit der Muschel auf sich
hat, die Zeichnungen, die Hardcovergestaltung, die ganze Aufmachung des Buches
fügen sich zu einem gelungenen Ganzen.
Rundum gelungen – meine Kauf- und Leseempfehlung – nicht nur
für das empfohlene Lesealter, sondern auch für die Omas, Mütter,
Schwiegermütter, TickTack-Omas ...
***Von mir gibt fünf Kinderbuchfeen ***



















