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In den Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Carlyle)

Samstag, 12. März 2011

Rezension (11) Sommer war gestern

Rezension # 11

Sommer war gestern
Ute Wegmann



Ute Wegmann
Sommer war gestern
Mädchen - Freundschaft - Tränen
dtv-Verlag ISBN 978-3-423-62468-8

Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung
Herzlichen Dank an den Verlag  für das Leseexemplar.



Ela und Kati sind beste Freundinnen, leben in der Provinz und würden sich um den Verstand langweilen, hätten sie ihre Träume nicht: Sie wollen raus aus dem öden Dorf und nach New York oder jedenfalls dahin, wo das Leben ist. Aber vor die Träume hat das Leben die Realität gestellt.


Inhalt: Kati und Ela kennen sich schon seit so langer Zeit, sie sind fast sechzehn und beste Freundinnen. Beide haben sie einen großen Traum: sie wollen berühmte Modedesignerinnen werden und die Welt erobern. Sie leben in einem kleinen Dorf und möchten so schnell wie möglich erwachsen werden; raus aus ihrem Leben in diesem „Kaff“. Beide wachsen in unterschiedlichen Elternhäusern auf. Kati ist sich oft selbst überlassen, während Ela von ihren Eltern kontrolliert aufwächst und sie in ihrem Freiraum sehr eingeschränkt wird. Sie haben Sommerferien und genießen jede freie Minute für ihre Unternehmungen. Geheimnisse voreinander, nein die hatten sie nicht. Bis zu dem Tag, an dem Anouk in beider Leben tritt und Kati und Anouk sich sofort sympathisch sind. Ela fühlt sich von beiden ausgeschlossen. Bis dahin war Kati ihre beste Freundin gewesen, sie hatten alles miteinander geteilt, sich Geheimnisse erzählt. Und nun weiß auch Anouk von ihren Plänen. Ihre lange Freundschaft bekommt einen Bruch.

Statement:
Mädchen, Freundschaft, Tränen - diese Überschrift auf dem Klappentext ist sehr gut ausgewählt und passend.
Die Geschichte um Freundschaft, wie sie hier von der Autorin erzählt wird, hat sich im Leben vieler Leserinnen wahrscheinlich in ähnlicher Art und Weise abgespielt. Mädchen, das sind Kati und Ela, langjährige Freundinnen - und in diesem Sommer tritt Anouk in diese Mädchenfreundschaft. Zerstörend für eine Zweierfreundschaft? Das wird sich im Laufe der Geschichte und des Sommers herausstellen. Tränen? Die gehören dazu, sei es die heimlich vergossenen Tränen oder die ungeweinten. Zu einer Freundschaft gehören nicht nur die Freude und das Gemeinsame, sondern auch Traurigkeit und Tränen. Von daher ist das Buch interessant, da es sehr viel Realität wieder spiegelt. Ela, deren Eltern eine Speditionsfirma haben und so dadurch die Möglichkeit hat, an die Schlüssel der Autos zu kommen und heimlich eine Spritztour zu machen. Kati, die es immer wieder zu ihrem Großvater zieht. Sei es durch die Erinnerungen an ihre erst im letzten Jahr verstorbene Oma, von der sie sehr viel gelernt hat, aber auch um sich dort noch eine gewisse Nestwärme zu holen, die sie in ihrem Elternhaus vermisst. Beide, sowohl Ela als auch Kati, haben Probleme mit ihren Eltern, die nicht erkennen oder es sehen wollen, dass sie sich in einer stark pubertierenden Phase befinden. Indem Kati immer mehr Zeit mit Anouk verbringt, die gemeinsamen Geheimnisse zwischen Kati und Ela an diese weitergibt, bekommt die Zweierfreundschaft einen Riss. Ela fühlt sich hintergangen und sucht sich neue Freunde. Als Junge getarnt, schließt sie Freundschaft mit Jungens, die nicht legale Autorennen fahren.
Während am Anfang die Sichtweisen der beiden hin und her wechselten und man als Leser leicht den Durchblick verlieren konnte, wer nun wer war, ändert sich schließlich im Laufe der Handlung, so dass Ela als Protagonistin immer mehr Raum einnimmt.  Sei es die kurze Episode mit ihrer Oma, der sie blitzschnell das Internet erklärt, einmal um die Oma zu beschäftigen, zum anderen damit sie noch ausgehen kann. Obwohl sie ihren Eltern versprochen hatte, auf die Oma aufzupassen. Die große Liebe oder auch nur Mädchenschwärmerei – Lars – stellt sich heraus, dass er Anouks großer Bruder ist. Vieles läuft nicht so wie es laufen sollte. Aber das war und ist eben das Leben, die Realität. Was bleibt am Ende des Sommers von den Freundschaften über?  
Fazit:
Ich habe das Buch an etlichen Stellen mit Schmunzeln gelesen, zumal es mich an Episoden meiner Töchter erinnerte. Aber ich habe es sehr gern gelesen, der flüssige Erzählstil macht es zu dem, was es geworden ist.  
Ein Jugendbuch, realitätsnah geschrieben, Erinnerungen an Werte, Freundschaft, all die Sorgen und Ängste, die Jugendliche in dem Alter haben, es war nachvollziehbar.
Meine Empfehlung, dass nicht nur Jugendliche das Buch lesen sollten, sondern auch Erwachsene. Egal, ob die eigenen Kinder schon erwachsen sind oder nicht, man überdenkt dann doch noch einiges, was ist falsch oder wie könnte man anders reagieren. Und vor allem trotz aller Hektik in unserer schnellen Zeit: Nicht die Sorgen und Ängste unserer Kinder zu übersehen. „Sommer war gestern“, ein passender Titel für die Geschichte, denn wie schnell ist der Übergang von der Jugend ins Erwachsensein.
Das Cover hat mir anfangs nicht zugesagt, sehr düster gehalten. Nach dem Lesen war ich mir immer noch uneinig darüber, ob es wirklich passend war. Und ich muss sagen, nein, das Buch hätte ein besseres Cover verdient gehabt.
Nachtrag:
Lesemeinung meiner erwachsenen Tochter: Das Buch ist sehr empfehlenswert, vor allem weil sie jetzt einiges nachvollziehen kann aus ihrer eigenen Jugend. 

Ich gebe dem Buch 4/6 Bucheulen

Sonntag, 6. März 2011

Gewonnen




GEWONNEN :-)

Vor einiger Zeit habe ich ja von dem Gewinnspiel auf

berichtet. Dort gab es eine persönliche Fotouhr
vom Fotogeschenke Anbieter Personello
zu gewinnen.
Ich habe tatsächlich gewonnen!!

Hier ist das Foto, welches wir von unserer jetzt 13jährigen Golden Retriever Hündin dafür verwenden.





Es ist ein Foto aus 2003
Ihr Element, Urlaub an der Mecklenburgischen Ostsee

Oder meint ihr, ich sollte lieber das Foto nehmen?


Das Foto ist aus 2008.

Ich würde ja gern noch ein neueres nehmen, allerdings ist es draußen immer noch nicht sehr schön.
Alles nicht so fotogen *grins

Und irgendwie dachte ich daran (für später), .............. o.W.
(Ihr sollt wissen, dass Lina herzkrank ist).



Samstag, 5. März 2011

Freitags-Füller


 bei Barbara
Da ich den Freitags-Füller schon kannte und auf einem anderen Blog publizierte, nun ganz aktuell hier.
Ich komme zwar nicht immer dazu, aber was nicht ist kann noch werden :-)

Freitags-Füller # 101


1. Es riecht nach Schnee, und ich sehne mich nach Sonne .
2. Jeden Tag Karneval im Fernsehen, ich kann das nicht ausstehen !
3.  Wie habe ich es geschafft so viele Bücher in den letzten Wochen anzusammeln ?
4. Das ich wieder angefangen habe zu häkeln,  hätte ich mir nicht träumen lassen.
5. Ich freu mich auf meinen Urlaub Ende März .
6. Es gibt so'ne und so'ne Tage,   rauf und runter.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf 's Bett , morgen habe ich Abarbeiten meiner Mails geplant und Sonntag möchte ich (möchte ich nicht) muss ich arbeiten:( !

Rezension (10) Die Woll-Lust der Maria Dolors

Rezension # 10

Die Woll-Lust der Maria Dolors
Blanca Busquets 



Taschenbuch: 280 Seiten 
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3423248165 
ISBN-13: 978-3423248167
Übersetzer: Ursula Bachhausen

Herzlichen Dank an den Verlag
 "Still sitzt sie da und strickt emsig vor sich hin: Seit einem Schlaganfall lebt Dolors bei der Familie ihrer Tochter Leonor. Zwar kann sie nicht mehr sprechen, aber dennoch hat sie nach wie vor einen scharfen Verstand. Blind und taub ist sie auch nicht geworden - doch alle glauben es so meint sie, dass man sie wie ein Möbelstück behandelt. Während sie einen wundervollen Pullover in leuchtenden Farben strickt, entgeht ihr nichts, was in dieser anscheinend normalen Familie vorgeht. Jeder hütet ein Geheimnis, einschließlich Dolors."

Die 85jährige Maria Dolors erleidet einen Schlaganfall und kann danach nicht mehr sprechen. Ihre jüngste Tochter Leonor nimmt sie bei sich und ihrer Familie auf. Nunmehr leben drei Generationen unter einem Dach: ihre Tochter Leonor, deren Mann Jofre, die beiden Enkel Sandra und Marti und Maria Dolors. Für diese  ist es nicht einfach, ihren Umzug zu akzeptieren, sie fühlt sich nicht alt und gebrechlich (vielleicht nur ein bisschen), geistig fit, sie kann sehen und hören, nur ihre Sprache sind unverständliche Laute. Es bereitet ihr Schwierigkeiten, nunmehr umsorgt und betreut zu werden, denn bislang war sie auf sich selbst gestellt. Alterssturheit ist heute ein gebräuchliches Wort dafür. Die Umstellung ist nicht einfach für sie, denn ihr Verstand ist hellwach, und ihren Augen entgeht nichts. Aber das fällt der Familie gar nicht auf, denn diese kümmern sich sehr wenig um sie. Eigentlich ist es wie ein unscheinbar abgestelltes Stück Möbel, welches im Zimmer steht und einmal am Tag der Staub abgewischt wird. So lässt sie sich eines Tages Wolle besorgen und fängt an zu stricken, findet sich also mit ihrem Jetzt in gewisser Weise ab. Sie  sitzt jeden Tag in ihrem Sessel und strickt an einem Pullover für ihre Enkelin Sandra.
Beim Lesen des Titels könnte man auf andere Gedanken kommen, aber dem ist nicht ganz so, wenn man den Klappentext liest. Hier bezieht es sich für den Moment einzig und allein auf die Beschäftigung von Maria Dolors, der sie tagtäglich nachgeht.  Das ist ihre alltägliche Abwechslung zwischen Aufstehen und Schlafengehen. Doch im Laufe der Geschichte nimmt der Komplex Sexualität immer mehr Formen an.
Und so nimmt Maria Dolors alles um sich auf, sieht und hört, was in der Familie vor sich geht bzw. öffnen sich die Familiengeheimnisse vor ihr. Der Familie entgeht, dass Maria anfängt, sich ihre eigenen Gedanken um die Familie um sie herum zu machen. Sie beobachtet sehr genau, was in der Familie geschieht. Sei es ihre Enkelin, die wie ein Spatz isst und schon in jungen Jahren ihren Freund mit nach Hause bringt und mit ihm Sex hat. Während Maria Dolors in die Vergangenheit rückblickt, zeigt sich, dass sie eine freie Einstellung zur Sexualität hat. (Ich schreibe bewusst Maria Dolors, weil es mich beim Lesen gestört hat, dass immer nur Dolors geschrieben wurde und empfand es als Abwertung).
Dass ihr Schwiegersohn wohl eine Geliebte hat, stört sie irgendwie, aber sie mag ihn nicht. Zumal sie ihre Tochter vor ihm gewarnt hatte, ihn zu heiraten. Jofre, hält sich für "den Mann", in meinen Augen ein Patriarch, dessen Frau Leonor sich alles gefallen lässt, von ihm unterdrückt wird. Wo bleibt hier die Emanzipation der Frau? Leonor lebt nach dem Motto "Schließe deine Augen, damit ich nichts sehe", und damit verletzt sie sich selbst, aber vor allem ihre Tochter. Aber was man nicht sehen will, das bemerkt man auch nicht. Einzig ihr Enkel Marti ahnt, dass seine Großmutter mehr von allem mitbekommt, als alle anderen ahnen.

Die Autorin erzählt in der Gegenwart und Vergangenheit, wobei die Geschichte aus Sicht von Maria Dolors geschrieben ist. Sie taucht ein in ihre Erinnerungen, ihre Gedanken führen sie in ihr früheres Leben und ihre Geheimnisse. So zieht es sich wie ein Faden durch den ganzen Roman, immer ein Stück vom Wollknäuel. Die Vorgänge innerhalb der Familie, der Geheimnisse, die jeder einzelne versucht, vor dem anderen zu verbergen, zu hüten, sind mit der Anlass, dass Maria Dolors aus ihrer Vergangenheit erzählt. An ihr früheres Leben, an ihre Liebe, die sie trotzdem nicht geheiratet hat. Zeitweise jedoch springt Maria Dolors in ihren Gedanken, dass man meint, den Faden zu verlieren.

Auf knapp 280 Seiten hat die Autorin sehr viel Stoff und Handlung gepackt, aber am Schluss hatte ich das Gefühl, es musste zusammengepresst zu Ende gebracht werden, also einfach ein paar Maschen fallen lassen. Die Geschichte besitzt sehr viel Potential, die Grundidee ist gut, doch eine 100-prozentige Umsetzung ist der Autorin nicht gut geglückt. Sie hätte mehr daraus machen können. Die auch heute aktuellen, fast alltäglichen Probleme, sei es die Magersucht, die Sexualität oder Gewalt, aber auch um die Alten der Familien, ich denke es waren die Grundideen, sind leider im Laufe des Schreibens von der Autorin zwar behandelt worden, doch ich hätte mir gewünscht, sie wäre intensiver darauf eingegangen. So ist vieles oberflächlich angesprochen, nicht weiter ausführlich aufgenommen worden.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, nicht immer waren sie mir sympathisch, wie es im Leben halt so ist. Den einen mag man, den anderen nicht. Es kommt immer darauf an, wie man miteinander umgeht.

Die Farbe des Covers war sehr ansprechend, ein warmes Rot, und ein fühlbarer Umschlag, wie ich es manchmal von Kinderbüchern her kenne.
Ich mag diese Art von Familiengeschichten, in denen zum einen aus einer Zeit erzählt wird, die mich interessiert, aber auch zum anderen die Gegenwart mit einfließt. Da ich selber sehr gern stricke, ging mir natürlich doch beim Lesen einiges durch den Kopf. Und irgendwo sah ich dann auch meine Oma vor mir, bis zu ihrem Unfall war sie so agil, obwohl auch die 80 weit überschritten, und durch einen Unfall von heute auf morgen zum Nichtstun verdammt, bettlägerig. Beim Schreiben dieser Rezension ertappe ich mich dabei, wie oft ich beim Lesen des Buches an sie gedacht habe.
Meiner Meinung nach sollte das Buch den Leser zum Nachdenken anregen. Denn: Was ist mit uns, wenn wir alt werden? Wie geht man mit uns um? Also Themen über Themen.
Fakt: Ich werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Ich gebe dem Buch 4 Bucheulen. 4/6



Buchzuwachs (34) Der Name des Windes

Buchzuwachs # 34

Der Name des Windes 
Und hier nun das zweite Buch vom Klett-Cotta Verlag, welches mir ebenfalls als Leseexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank :-)



Broschiert: 896 Seiten 
Verlag: Klett-Cotta; 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3608938788 
ISBN-13: 978-3608938784 
Originaltitel: The Name of the Wind
Übersetzer: Jochen Schwarzer


In Der Name des Windes wird die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit erzählt.

Buchzuwachs (33) Nicodemus Der Zauberverschreiber

Buchzuwachs # 33


Nicodemus
Der ZauberVERschreiber




Gebundene Ausgabe: 473 Seiten 
Verlag: Klett-Cotta; 
Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2011) 
Übersetzer: Petra Knese
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 360893877X 
ISBN-13: 978-3608938777 
Originaltitel: Spellwright




Nichts ist in Starhaven so machtvoll wie die Magie der Zaubersprüche! Nur Nicodemus, dem Lehrling der Zaubersprachen, will rein gar nichts gelingen. Durch seine Legasthenie bringt er die Zaubersprüche ein ums andere Mal durcheinander und stürzt sich und seine Umgebung in heilloses Chaos. Und ist er womöglich der lang ersehnte Halkyon, der die Welt von Starhaven retten soll? Wer aber hat Nicodemus die Kunst des Zauberschreibens gestohlen? Seine Feinde haben sich schon auf den Weg gemacht. Durch den rätselhaften Mord an einer Professorin geraten Nicodemus und sein Mentor, der blinde Zauberer Shannon, in große Gefahr.
Quelle: Buch

Dank an den Verlag Klett-Cotta für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.

Buchzuwachs (32) Die MacKades 1-4

Buchzuwachs # 32

Die MacKades 1-4
Nora Roberts
BUCHKAUF
Es sind noch etliche Nora Roberts Bücher die mir fehlen, aber dieses kam nun endlich diese Woche und ich freue mich schon aufs Lesen.




Taschenbuch: 720 Seiten 
Verlag: MIRA TASCHENBUCH IM CORA VERLAG; 
Auflage: Sonderedition. (16. Juli 2009) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3899416392 
ISBN-13: 978-3899416398




Die MacKade-Saga erstmals in einem Band!
Vier Brüder, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten - und vier Frauen, die ihre Herzen höher schlagen lassen!

Ein erfolgreicher Geschäftsmann, ein stolzer Anwalt, ein zärtlicher Polizist und ein charmanter Farmer: Die MacKade-Brüder sind zwar verschieden wie Tag und Nacht, aber sie stehen sich zur Seite, als vier Frauen ihr Leben gehörig durcheinander bringen.
Regan will eigentlich nur ihren Job erledigen, aber ihr Auftraggeber Rafe MacKade ist einfach zu verführerisch. Savannah dagegen genießt es, umworben zu werden. Wenn Jared nur nicht so viele Fragen nach ihrer Vergangenheit stellen würde. Devin kennt und liebt Cassie bereits seit der Schulzeit und nun ist es Zeit, sie endlich für sich zu gewinnen. Shane ist an den Erfolg bei Frauen gewohnt, aber die Wissenschaftlerin Rebecca lässt sich nicht so leicht herumkriegen.  

1) Zwischen Sehnsucht und Verlangen
2) Dem Feuer zu nah
3) Sterne einer Sommernacht
4) Hochzeit im Herbst