► Hinweis - Blogposts ◄
Links in meinen Posts kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung. Diese Info erfolgt aufgrund der DSGVO. Diese können zu anderen Webseiten, sei es Verlags- oder Autorenseiten, Facebook oder andere Blogs führen. Ebenso Coverabbildungen. Mein Blog ist ein Hobbyblog. Von daher erfolgen diese Links ohne jedweden Auftrag oder eine Bezahlung. Ich habe keine Affiliate-Links in meinen Posts eingefügt. Rezensionsexemplare geben meinen persönlichen Leseeindruck wieder. Ich erhalte hierfür kein Geld oder jedweden anderen Obolus. Die Bücher werden gemäß §2 Nr. 5 TMG deklariert bzw. mit Danksagung an den Verlag für das Exemplar.
In den Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Carlyle)

Freitag, 3. Mai 2013

Freitags-Füller # 214






Das Wochenende steht vor der Tür und Zeit für den Freitags-Füller.
Wie immer kann jeder daran teilnehmen - alles zwanglos -
Link zu Barbaras Seite: ........ Scrap-Impulse - Freitags-Füller


1.  Manchmal bin ich neidisch auf Menschen, die diszipliniert ihre Vorhaben erledigen, aber auch nur "manchmal". - Ich bin so wie ich bin - .

2.  Konkret derzeit noch keine Urlaubspläne.

3.  Irgendwas ist schiefgegangen wenn  im Kopf das reinste Chaos herrscht.

4.  Ich sollte öfter mal Blogs durchforsten, doch es fehlt wie so oft an der Zeit .

5.  Heute scheint die Sonne - Auto muss in die Werkstatt -  :-(

6.  WAHNSINN! Aber diese "Bayern" gehen mir echt auf die NERVEN!
   Champions League 2013.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich aufs Grillen , morgen habe ich Tapezieren geplant und Sonntag möchte ich relaxen !

Ich wünsche euch einen schönen Freitag.


Donnerstag, 2. Mai 2013

[Rezension] Das Unkrautland - "Auf den Spuren der Nebelfee" - Stefan Seitz





Stefan Seitz
Das Unkrautland
Auf den Spuren der Nebelfee
Band 1
€ 7,99
Taschenbuch
320 Seiten
Verlag: Carlsen (Februar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3551311504
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre





Cover / Buchinfo - "Verlag "

Herzlichen Dank an den Verlag  für das Leseexemplar.
Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension

Vita:

Stefan Seitz, geb. 1972 in München, studierte Innenarchitektur und ist Experte für 3-D-Animation sowie Computervisualisierung. Mit seiner Vorliebe für Geheimnisse und rätselhafte Geschichten hat er eine fantasievolle Spukwelt erschaffen, die nicht zuletzt durch ihre eindrucksvollen Grafiken begeistert: das Unkrautland. Die Ideen dazu entsprangen vor allem Mythen und Legenden – so wartet auch „Das Unkrautland“ mit einem großen Mysterium auf, das es zu lösen gilt.
Kurzinfo:

Primus lebt in einem Turm am Ende des Finsterwaldes. Er kann sich, wann immer er will, in eine Fledermaus verwandeln und fliegt dann gerne rüber nach Klettenheim, um in der Bäckerei Kuchen zu stibitzen. Bei einem seiner Ausflüge trifft Primus auf die Hexe Plim. Mit ihr zusammen macht er sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Mondsichel. Und ehe er sich versieht, steckt Primus mitten in einem gefährlichen Abenteuer - Auge in Auge mit dem finsteren Ruven Rabenstein.

 Statement:
„Das Unkrautland“ von Stefan Seitz, über die Webseite bin ich darauf aufmerksam geworden und fand es sehr interessant. Ein Kinder-/Jugendbuch, welches letztendlich auf meiner Wunschliste landete. Der Carlsen_Verlag hat nunmehr den ersten Band „Auf den Spuren der Nebelfee“ als Taschenbuch herausgegeben.
Primus, Sir Bucklewhee, ein staatlich geprüfter Präzisionsweckvogel, wie er sich selbst tituliert, und Snigg, ein kugelrunder orangefarbener Kürbis, mit diesen drei Gestalten beginnt die Handlung und lässt Jung und Alt eintauchen in einen liebevollen und ungewöhnlichen Fantasyroman. Wer nun ist Primus, von dem die Leute im Ort schon seit vielen Jahrzehnten bzw. Jahrhunderte, sagen ein geheimnisvoller Schatten bewohne den alten Turm am Rande des Finsterwaldes. Nun, Primus ist nicht nur der „Schatten“, er ist auch kein Vampir. Primus ist eine Gestalt aus Fleisch und Blut. Und wann immer er ins Dorf hinunterfliegt, um leckere Kuchenstücke aus der Konditorei zu stiebitzen, verwandelt er sich in eine Fledermaus. Dabei kann er es auch nicht lassen, die Dorfbewohner zu ärgern. „Es soll im Norden Nebel geben“, mit diesen Worten von Snigg macht er sich auch heute wieder auf den Weg und erlebt ein kleines Abenteuer, denn die Bewohner haben sich eine Falle für ihn ausgedacht.
Stefan Seitz läßt seine Figuren leben, mit detaillierten Beschreibungen, so dass der Leser eine sehr gute Vorstellung von den Protagonisten erhält. Das ist meines Erachtens ein wichtiger Punkt, denn oft vermisse ich dies in guten Kinder- und Jugendbüchern.

In der Nähe vom alten Turm lebt die Hexe Plim, die letztendlich sich mit den Bewohnern aus dem Turm zusammenschließt, um das Geheimnis der verschwundenen Mondsichel, der Nebelfee im Mondenlicht zu lösen. Sie machen sich gemeinsam auf, um den Ort zu suchen, an dem die Splitter der Mondsichel liegen sollten, denn die Hexe ist im Besitz eines kleinen Splitters.

Zitat S. 9 „ Doch dann, mit einem lauten Schlag vom Himmel fiel der Mond herab. Zersprang, zerbrach mit Blitz und Sturm, die Erde riss, der Wald fiel um • “


Ein tragisches Gedicht um eine Fee, die in eine Falle tappt, eine geheimnisvolle Gestalt mit einer Krone aus Eis, eine Mondsichel, die zerbarst, so der Beginn, der Prolog des Buches.
Doch hinter allem verbirgt sich mehr, nicht nur die Suche, das Abenteuer, sondern die Handlung zeigt auf, wie wichtig ein Zusammenhalt ist, Freundschaften verbinden, stärken!

Fazit:
„Das Unkrautland“, ungewöhnliche Orte, außergewöhnliche Namen, Wesen, eine wahrlich gelungene Mischung aus Fantasy, Märchen und Spannung, vielen Geheimnissen und Überraschungen. Es ist mehr als nur ein Kinder-/Jugendbuch, es ist eine Bereicherung, deren Folgebände ich sicher lesen werde.
Wer mag, dem empfehle ich die Webseite vom Unkrautland, einfach tolle Illustrationen und Informationen gibt es ebenfalls.
Begebt euch auf die Lesereise in „Das Unkrautland“, ihr werdet es nicht bereuen.
 Ich gebe fünf Kinderbuch-Feen *****

Mittwoch, 1. Mai 2013

[SMS] Qindie, das Autorenkorrektiv - Qualität + Independent ~ eine neue Internet- Plattform ist online * INDIE *



Als ich vor einiger Zeit auf Qindie aufmerksam gemacht wurde, war mein erster Gedanke - oh nein, ich bin doch gar nicht der typische Leser von E-Books und sehr wählerisch, was gerade die Indie-AutorInnen betrifft. Doch nicht die Gruppe der Leute, die hinter Qindie steht, hat mich überzeugt, es war mehr.
Wie soll ich - nach einer Negativerfahrung - ein gutes Buch aus der großen Masse herausfiltern, finden? Die Masse der selbstpublizierenden AutorInnen nimmt immer mehr zu und wie soll man da die "Schätze" finden!
Qindie -

möchte nicht nur Buchblogger ansprechen, die ein offenes Ohr für Indies haben, sondern Qindie bietet mehr.
Ich bezeichne mich ja selbst als Hobbyschreiberin, die im stillen Kämmerlein über ihren Manuskripten sitzt, doch der letzte Schritt ist noch nicht getan und muss auch genauestens überlegt werden. Motivation ist da, eine kleine Kurzgeschichte für einen Schreibwettbewerb hatte ich auch schon abgeliefert, aber nun liegt sie da - auf der Festplatte. Mal schaun ...


 Qindie über sich:


Das musste jetzt mal jemand machen: Qindie – geprüfte Qualität fürs E-Book

Zauberhafte Liebesromane, spannende Krimis oder knackige Erotik – das alles gibt es jetzt dank E-Books und Self-Publishing zum verdammt kleinen Preis!
Aber ist der Lesestoff auch gut? Hat er Sogwirkung? Und besitzt er neben dem Unterhaltungswert auch Klasse und Stil?
Jeder, der schreiben kann, kann heute auch ein Buch herausgeben. Das könnte eine großartige Bereicherung der bisherigen Buchwelt sein: Self-Publishing umfasst die ganze Bandbreite vom veganen Kochbuch bis zum Erotikthriller. So entsteht eine Vielfalt, die sich nicht in ein enges Verlagskorsett zwängen muss.
Die Deutschen sind nicht nur ein leselustiges, sondern auch ein schreiblustiges Volk. Die Fülle an Independent-Produktionen, die den Buchmarkt stürmen, macht es LeserInnen schwer, Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Oder besser gesagt: lesbare Bücher von unverdaulichem Mist.
„Wir sind keine Scharfrichter“, sagt die Autorin Susanne Gerdom, die Qindie ins Leben gerufen hat. „Aber wir wollen einen Mindeststandard an Qualität, für uns Autorinnen und Autoren und für die LeserInnen.“
Qindie, so heißt das neue Qualitätssiegel, will in dem für die LeserInnen immer unübersichtlicher werdenden Markt einen Haltepunkt, eine Orientierungshilfe bieten.
Leipzig-Award-Preisträgerin Nikola Hotel und E-Book-BestsellerautorInnen wie Katelyn Faith, Stefanie Maucher, Ruprecht Frieling, Birgit Kluger, Melanie Hinz, Inka Loreen Minden und andere renommierte Autorinnen und Autoren sind Qindies der ersten Stunde.
„Unser Angebot ist für LeserInnen und AutorInnen völlig kostenlos. Wir investieren unsere Zeit und unser Know-how in das Qindie-Siegel“, sagt Susanne Gerdom.
Eine schräge Geschichte, ein ungewöhnliches Buch oder einfach nur gute Unterhaltung: Anders als die Printverlage schielt Qindie nicht auf den nächsten Trend oder mögliche Verkaufszahlen, sondern nur auf die Lesbarkeit.
Damit aus einem Meer von Büchern ein Mehr an Büchern wird.
Denn was für einen bekannten Discounter sein Grünzeug ist, sind für uns Bücher. Wir lieben Bücher!
Qindie, das Autorenkorrektiv

www.qindie.de

Ich wünsche euch einen schönen 1. Mai