
Amanda Hocking
Watersong – Wiegenlied Band 2
Gebundene Ausgabe
320 Seiten
Verlag: cbt (26. August 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3570161609
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 13 Jahren
€ 16,99Cover - Verlag
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Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension
Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar
Verlagsinfo:
Sie sind schön. Sie sind stark. Und gefährlich ... Penn, Lexi und Thea ziehen alle Blicke auf sich – sie aber haben nur Augen für Gemma. Immer tiefer ziehen die geheimnisvollen Fremden Gemma in ihren betörenden Bann. Doch dahinter lauert eine Welt, die faszinierender, abgründiger und tödlicher ist als alles, was Gemma je erlebt hat ...
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">Statement:
Es war ein schwerer Tag für Harper gewesen, ihrem Vater
erklären zu müssen, dass Gemma nicht mehr wiederkommt. Sie war mit ihren neuen
Freundinnen mitgegangen. Harper selbst hatte das Trauma der vergangenen Nacht
noch nicht verarbeitet, die Ereignisse in der Schmugglerbucht. Wie sollte es
weitergehen? Was wollten sie unternehmen, um Gemma zurückzuholen?
Voraussetzung zum Lesen des zweiten Bandes „Wiegenlied“ sind
schon Kenntnisse vom ersten Band „Sternenlied“. Die Handlung fügt sich nahtlos
an diese an. Gemma ist nun eine Sirene, eine Meerjungfrau. Obwohl unter
Meerjungfrauen stellt man sich wohl nicht diese Art vor, wie Amanda Hocking sie
in dieser Reihe erschaffen hat.
Auf der Suche nach Gemma mit dabei Alex, Gemmas Liebe.
In einer angenehm goßen Schriftart läßt sich das Buch gut
lesen. „Wiegenlied“ ist jeweis aus der Sicht von Harper und Gemma geschrieben.
Beide Charaktere zeigen eine gute Entwicklung auf, vor allem Harper hat mich
verblüfft.
Auch wenn das ganze durch die Monsterschilderungen, die Art
der Wesen, ihres Leben, einen gewissen Grusel hervorrufen, dumpfe, dunkle
Stimmung über der Handlung liegt, spannend ist es auf jeden Fall. Nach teils
heftig, blutig geschilderten Szenen kommen auch wieder ruhigere und doch,
irgendwann steckst du als Leser mitten drin, möchtest auch nicht aufhören,
vorausahnend, dass die Autorin dich am Ende ganz schön in der Luft hängen
lässt.
Nicht immer waren einzelne Szenen für mich klar, aber ich
denke, die Autorin hat hier mehr ihren Blick auf das gerichtet, was es heißt,
Familie zu haben, den Familienzusammenhalt.
Wahrscheinlich mit ein Grund, dass die angeschnittene
Mythologie im Gegensatz zum ersten Band hier doch etwas zu kurz kommt.
Eine Steigerung ihres Schreibstils ist erkennbar. Wie schon
in ihren Vorreihen ist es hier in der Watersong-Reihe ebenso. Mit jedem Band
wurde die Autorin besser.
Fazit:
Das Cover, die Farben, harmonisch – es paßt exakt zum Titel.
Auch wenn mir das vom ersten Band etwas besser gefallen hat, hier ist es das
Mädchen auf den Felssteinen mit der Feder in der Hand, im Hintergrund die
hochschlagende Brandung an die Felsen, es hat was. Ein Must-Read für
Amanda-Hocking-Fans. Wer den ersten Band „Sternenlied“ gelesen hat, wird von
„Wiegenlied“ nicht enttäuscht. Natürlich will ich wissen, wie es weitergeht.
Die Autorin Amanda Hocking – wohl ein Garant für jeden Verlag.

Also mich hat es leider enttäuscht :/ Band 1 hat mir um Längen besser gefallen
AntwortenLöschenLiebe Wonder, das ist eben ein Problem oder auch nicht. Jeder hat irgendwie eine eigene Einstellung - und mich faszinieren halt "Meerjungfrauen"
LöschenLiebe Grüße Hanne