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In den Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Carlyle)

Donnerstag, 17. September 2015

(Kurzreport) "Die Mondscheinbäckerin" - Sarah Addison Allen

Sarah Addison Allen
Die Mondscheinbäckerin
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (19. August 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442477234
Originaltitel: The Girl Who Chased the Moon
€ 8,99

 Cover/ Info - VERLAG


Das Buch ist bei Goldmann nur noch als eBook erhältlich.
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Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension



Meine Meinung:

"Zur Erinnerung an den berühmten sanften Riesen Robert Pershing Wadlow ...", beginnt die Widmung von Sarah Addison Allens Buch "Die Mondscheinbäckerin".
Die siebzehnjährige Emily muss nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Großvater Vance. Dieser lebt in der kleinen Stadt Mullaby. Hier scheint jeder jeden zu kenne und doch ist Mullaby eine besondere Stadt. Über allem liegt etwas Geheimnisvolles, magisches.

Von der Thematik nicht ganz neu, fällt das aber nicht sonderlich ins Gewicht, denn durch das Erscheinungsbild des Großvaters gibt es dem Ganzen etwas Besonderes. Von daher versteht sich auch die Widmung zu Beginn.
"Die Mondscheinbäckerin" ist nicht mein erster Roman der Autorin. Das war auch der Grund, warum ich gern mehr von ihr lesen wollte. Das Buch liest sich durchgehend flüssig, die Beschreibungen und die Wortwahl sind genau richtig. Mit ihrer Art erweckt sie die Geschichte zum Leben. Man kann sich vieles bildhaft vorstellen.
Die Charaktere dieses Romans sind so beschrieben, dass man sie fühlen und bildlich vorstellen kann.
Das Cover ist sehr schön und mystisch gestaltet und farblich harmonisch abgestimmt. Es passt alles.

"Die Mondscheinbäckerin" ist eine großartige Geschichte, eine Lesereise, die ich nicht missen möchte.
Es verzaubert - und berührt zugleich!
Und hinter all dem steckt eine Botschaft für den Leser, die zu erkennen und zu akzeptieren es gilt. Jeder Mensch hat Schwächen. Schwächen bedeuten aber nicht, dass derjenige schlecht oder gar minderwertiger ist als andere.

Ich gebe fünf Lesegenuss-Bücher.

Buchinfo:
Nach dem Tod ihrer Mutter kommt die 17-jährige Emily Benedict nach Mullaby, North Carolina, um dort bei ihrem Großvater zu leben. Schon bald merkt sie, dass in Mullaby ungewöhnliche Dinge vor sich gehen: Nachts huschen Irrlichter durch die Wälder, die Tapete in Emilys Zimmer verändert von allein das Muster, und die Nachbarin Julia Winterson backt Kuchen, die geliebte Menschen anlocken können. Als Emily den jungen Win Coffey kennenlernt, funkt es sofort zwischen den beiden. Aber die Familie Coffey hütet ein sonderbares Geheimnis …

4 Kommentare :

  1. Hallo liebe Hanne!

    Ich habe dieses süße Buch auch gelesen, aber schon vor etwa 1,5 Jahren. Ich weiß noch, dass ich davon recht angetan war. Für mich war es damals das erste Buch der Autorin und leider bin ich bisher auch noch nicht dazu gekommen, Weiteres von ihr zu lesen, was schade ist ...
    Das Magische bzw. die fantasyangehauchten Szenen im Buch haben mich auch gar nicht "gestört", denn normalerweise bin ich eher die "realistische" Leserin. ;)
    Sehr schön hast du das Buch rezensiert. Vor allem das mit den Stärken und Schwächen eines Menschen hast du einfühlsam beschrieben. Gefällt mir!

    Alles Liebe ♥,
    Janine

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    1. Hallo Janine :-)
      Danke für deine Rückmeldung - freue mich sehr.
      Ich habe mal wieder eine etwas "andere" Rezension geschrieben, weil auf den Inhalt eingehen usw. muss ja auch nicht immer sein. Von daher bin ich happy, dass jemand darauf geantwortet hat. Man nimmt manchmal einfach zu viel weg, und es ist ja eh auch nur ein Kurzeindruck.
      Also noch einmal Danke :-)
      Liebe Grüße Hanne

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  2. Der Titel "Die Mondscheinbäckerin" klingt nach einem zauberhaften Buch.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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    1. Jetzt toppst du alles - ich glaube, das ist ein Buch für dich. Es ist einfach wunder wunderbar geschrieben. Leider ein Buch, das ich nicht ausleihen würde.
      LG HANNE

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