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Kalt ist der Toten Hauch Elizabeth Chandler |
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Elizabeth Chandler
Kalt ist der Toten Hauch (Bd. 2)
Broschiert
304 Seiten
Verlag: Loewe Verlag (9. Oktober 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3785571071
Vom Hersteller empfohlenes Alter:13 - 16 Jahre
Originaltitel: Legacy
of Lies
€ 7,95
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Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension
Verlagsinfo:
Die Vergangenheit des Städtchens Wisteria ist voller dunkler
Geheimnisse. Sieben Jahre nachdem ihre Mutter dort ertrunken ist, kehrt Lauren
in den kleinen Ort zurück. Doch unheimliche Vorkommnisse lassen ihre Reise zu
einem Albtraum werden.
Es ist, als ob sich die Ereignisse von damals exakt wiederholten: Gegenstände bewegen sich wie von Geisterhand, Lauren hat einen Autounfall und wird schließlich in ein verfallenes Bootshaus gelockt.
War der Tod ihrer Mutter etwa gar kein Unfall? Erwartet Lauren das gleiche Schicksal?
Ihr bleibt nicht viel Zeit herauszufinden, wem sie vertrauen darf.
Es ist, als ob sich die Ereignisse von damals exakt wiederholten: Gegenstände bewegen sich wie von Geisterhand, Lauren hat einen Autounfall und wird schließlich in ein verfallenes Bootshaus gelockt.
War der Tod ihrer Mutter etwa gar kein Unfall? Erwartet Lauren das gleiche Schicksal?
Ihr bleibt nicht viel Zeit herauszufinden, wem sie vertrauen darf.
Statement:
„Kalt ist der Toten Hauch“ von der Autorin Elizabeth
Chandler ist der Folgeband zu „Versteinerte Seelen“. Auch dieses Buch ist
wieder in sich abgeschlossen, so dass es kein Muss ist, den Vorband gelesen zu
haben. Allerdings empfehle ich, auch auf den ersten Titel zurückzugreifen.
Das Buch beginnt im ersten Kapitel vor sieben Jahren, als
Lauren wie jeden Sommer ihre Ferien bei Tante Jules verbringt. Hier hat sie
ihre Freunde, die Kinder ihrer Patentante, Nora und Holly und deren Freund
Nick. Doch dieses Jahr ist es anders, denn ihre Mutter war mit nach Wisteria
gekommen. Lauren und ihre Mom, Tochter und Frau eines bekannten Senators.
Dieser Sommer ist anders, nicht so wie in den vergangenen Jahren. Und er wird
Laurens Leben verändern.
Ihre Mutter kommt ums Leben. Von gespenstigen Vorfällen
hatte Mom Lauren erzählt, dass sich Dinge bewegten, aber niemand diese berührt
hatte.
Unheimlich ...
Erst nach sieben Jahren – nach dem Tod ihrer Mutter – kehrt
Lauren auf Wunsch ihrer Patentante nach Wisteria zurück, in ihr
Sommerkönigreich (S. 13), wie sie es nannte. Der Kontakt zu ihrer Patentante
wurde in der Vergangenheit nur durch deren Besuche bei Lauren aufrechterhalten,
von Nora und Holly nur wenig gesprochen und immer wieder vergaß die Tante
angeblich Fotos von den beiden Mädchen. Das war schon sehr merkwürdig.
Was hatte sich seitdem geändert in Wisteria? Bei ihrer
Ankunft trifft Lauren auf Nick, den Freund aus der alten Zeit. Allerdings
dauerte es einen Moment, ehe sie ihn wieder erkannte.
Die Rückkehr in Tante Jules Haus ist fast wie ein
Nachhausekommen, denn hier hat sich auf den ersten Blick so gut wie gar nichts
verändert.
Das Aufeinandertreffen mit Nora und Holly hatte Lauren sich
ebenso ganz anders vorgestellt.
Und dann geht es wieder los, Dinge bewegen sich, fallen
herunter, aber niemand hatte sie berührt.
„Kalt ist der Toten Hauch“ ist in der Ich-Erzählperspektive
von Lauren geschrieben. Von Beginn an hatte ich gleich ein so positives Gefühl
beim Lesen, dass es mir wieder einmal sehr schwer fiel, dass Buch nicht in
einem Rutsch zu lesen.
Die Charaktere sind gut beschrieben, sympathisch. Allerdings
die eine oder andere Person zeigen sich zwar sehr offen, dann wiederum so
abweisend, doch das ist das geheimnisvolle, was sich in der Geschichte
verbirgt.
Vieles spricht dafür, dass sich die Geschehnisse von vor
sieben Jahren wiederholen werden. Die Überraschung kommt am Ende der
Geschichte. Mehr sei nicht verraten.
Fazit:
Das Jugendbuch „Kalt ist der Toten Hauch“ ist eine perfekte
Mischung aus Mysterie, Spannung und trotzdem nicht zu unheimlich. Sicher werden
auch erwachsene Leser ihren Lesegenuss daran haben, denn wie schon in „Versteinerte
Seelen“ hat mir auch der zweite Band sehr gut gefallen, nein, ich war
begeistert.
Ich gebe meine absolute Leseempfehlung.
Dank an den Loewe Verlag für das Leseexemplar.
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Nachwort zu meinen Rezensionen:
Manche Leser mögen meine Rezensionen, manche wiederum nicht.
Ich versuche eine gewisse Neutralität in die Berichte zu
bringen, allerdings fließt auch viel aus meiner eigenen Sichtweise ein.
Das ist eben das Besondere von jedem/jeder einzelnen
Leser/in, Rezensenten/in.
So möge sich jeder sein eigenes Urteil darüber bilden, denn
Rezensionen können und sollten ein Hilfsmittel zum Buchkauf sein.


