Wie schnell ist doch ein Jahr vorbei und wieder einmal fragt man sich, wo ist nur die Zeit geblieben.
Heute haben wir den 1. Advent und dazu passend habe ich euch ein Gedicht ausgesucht:
Advent
Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit,
und weht dem Wint und wächst entgegen
der einen Nacht der Heiligkeit.
(R. M. Rilke)
Ich wünsche euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.
Hanne
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