Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1932 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 47
Verlag: amative; publisher
(23. Juni 2012)
Sprache: Deutsch
ASIN:B008ED18EC
€ 0,99
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Herzlichen Dank an die Autorin
Statement:
London: Helena Fisher, seit zwei Jahren die persönliche
Assistentin von dem bekannten Regisseur Robert Fielding, erneut meldet sie
sich in dieser Woche krank. Ihre Vorgängerin, die ältere Mrs. Ashton, nimmt das
Gespräch entgegen und muss nunmehr dem Chef diese Hiobsbotschaft überbringen.
Robert Fielding, was war das für eine Person? Wie kann man
ihn sich vorstellen?
Doch, er entspricht dem Typ MANN, auf den FRAU hereinfallen
kann. Und Robert braucht diese persönliche Anerkennung, er braucht es für sein
Ego. Nur wie steht es mit der Beziehung zu seiner Lebensgefährtin Mrs. Joy
Hanson? Fast ihr ganzes Leben verbringen die beiden nun schon miteinander –
ohne Trauschein – und ohne eigene Kinder.
Wieder einmal lag sehr viel Arbeit an im Büro, und das war
auch der Grund, warum Mrs. Ashton mitarbeitete. Wann immer zusätzliche Hilfe
benötigt wurde, sprang sie mit ein.
Doch dieser heutige Anruf von Helen war sehr merkwürdig,
denn gleichzeitig mit ihrer Nachricht, dass sie für einige Tage nicht ins Büro
käme, bat sie Kate Robert Fielding auszurichten, dass sie ihn nicht sehen
möchte.
Was war da los?
Eigentlich kann man es schon ahnen, dass auch Helen dem
Charme dieses Robert Fieldings, ihrem Chef, erlegen war.
Und während Helen für ein paar Tage ans Meer in den Ort Bouremouth fährt, zu ihren alten
Freunden, der Familie Hudson, muss sich Robert seiner Lebensgefährtin gegenüber
erklären. Längst schon hatte diese gespürt, dass es mit seiner jetzigen Affäre
sich anders verhielt als bei den bisherigen. Bislang ist er immer wieder zu ihr
zurückgekehrt. Er hatte sie ja nicht wirklich verlassen, nur auf einer Ebene
lief die Beziehung nicht mehr.
Robert liebte Joy, Joy liebte Robert – doch das Thema Sex
war aus Joys Leben gestrichen worden.
Seinen Ausgleich fand Robert in den Affären.
Die Fahrt ans Meer, Erinnerungen an die Zeit mit Robert, was
bedeutete Helen eigentlich Robert?
Was steckte hinter Helens Schmerzen, Beschwerden?
Rückhalt findet sie bei der Familie, auch als Robert
unerwartet dort auftaucht.
Ein Regisseur, ein Mann, ein Ar ...
Eine Frau, eine Geliebte, ...
Eine Frau, eine Lebensgefährtin, ...
„Ein Regisseur macht noch keine Liebe“, eine
Dreiecksbeziehung, eine Geschichte, wie sie sicherlich im wahren Leben ähnlich
abgespielt haben könnte.
Wie endet nun diese „Love“-Story zwischen Robert und Helen?
Was geschieht mit Joy?
Warum ist es oft so, dass MANN nicht einfach mal den Fehler
bei sich selbst sucht?
Mal eben mit dem Finger schnippen und dann ist alles wieder
gut? Das kann ich auch.
Fazit:
Die Protagonistin Helen zeigt dem Leser in „Ein Regisseur
macht noch keine Liebe“, dass nichts für die Ewigkeit gemacht ist. Es verändert
sich einiges im Laufe der Monate, Jahre. Doch die wichtigste Entscheidung, wie
wird es weitergehen, die trifft man selbst, oft verbunden mit Schmerzen und Tränen.
Jedes Leben schreibt seine eigene Geschichte.
Kritik - ja, der Titel hat mich nicht so angesprochen. Nach dem Lesen der Geschichte war ich immer noch der gleichen Meinung. Ein etwas ansprechender Titel - nein, mir fällt keiner ein.
Aber das soll kein Hindergrundsgrund sein:
Nehmen Sie sich die Zeit – lesen Sie die Geschichte von Helen, von Joy und auch von Robert.
Kritik - ja, der Titel hat mich nicht so angesprochen. Nach dem Lesen der Geschichte war ich immer noch der gleichen Meinung. Ein etwas ansprechender Titel - nein, mir fällt keiner ein.
Aber das soll kein Hindergrundsgrund sein:
Nehmen Sie sich die Zeit – lesen Sie die Geschichte von Helen, von Joy und auch von Robert.
Nachwort zu meinen Rezensionen:
Manche Leser mögen meine Rezensionen, manche wiederum nicht.
Ich versuche eine gewisse Neutralität in die Berichte zu
bringen, allerdings fließt auch viel aus meiner eigenen Sichtweise ein.
Das ist eben das Besondere von jedem/jeder einzelnen
Leser/in, Rezensenten/in.
So möge sich jeder sein eigenes Urteil darüber bilden, denn
Rezensionen können und sollten ein Hilfsmittel zum Buchkauf sein.

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