„Willkommen im Wild-at-Heart-Hotel. Was kann die Liebe für Sie tun?”
Dieses charmante Hotel lässt alle Herzen höher schlagen.
Es ist Sommer in Cornwall, doch von entspannten Stunden am Strand sind Gretchen Wilde und ihre Tochter Nettie weit entfernt! Für sie fängt nun die turbulenteste Zeit des Jahres an, denn es ist Hochsaison im »Wild at Heart«, dem kleinen Hotel auf den Klippen über dem Meer, das die beiden gemeinsam führen. Viele Paare reisen hierher, vor allem, weil sich nahe dem »Wild at Heart« ein berühmter Wallfahrtsort für alle Liebenden befindet – ein herzförmiger Felsen. Doch ausgerechnet Gretchen hat sie noch nicht wiedergefunden, die Liebe. Nettie spielt die Kupplerin – doch damit stiftet sie erst mal ein ordentliches Chaos …
Anne Sanders || Wild at Heart - Willkommen im Hotel der Herzen ||
Blanvalet || Broschiert 448 S. || ISBN-13: 978-3764506896 ||€ 15,00
Gelesen 07/2019
Buch 1 von 2 in der Das kleine Hotel Serie
***
Handlungsort ist Port Magdalen, eine Gezeiteninsel vor der Küste Cornwall. dort steht in dem kleinen Ort das "Wild-at-Heart-Hotel" mit einem fantastischen Blick auf den Ozean und auf den sagenumwobenen Felsen in Form eines Herzen, direkt vor den Steilklippen.
Das Hotel befand sich in Familienbesitz der Familie Wilde. Geleitet wurde es von Gretchen, eine Norwegerin, die vor vielen Jahren Christopher Wilde, Sohn von Theo, geheiratet hatte. Es dauerte eine Zeit, bis Christopher mit seiner kleinen Familie, zu der nun die Tochter Nettie gehörte, auf die Insel zurückkehrte. Dort lebten sie, bis vor viereinhalb Jahren Christopher tödlich verunglückte. Es war nicht leicht für die Familie den Verlust zu verkraften und das Hotel am Laufen zu halten. Immer wieder tauchten Schwierigkeiten auf und Gretchen war mehrmals davor, das Hotel zu verkaufen. Zumal es da auch ständig Probleme mit dem Personal gab, was ausschließlich an Dottie lag, die Herrin der Küche.
Wie auch in diesem Jahr. Nur gut, dass die sechzehnjährige Nettie gerade Ferien hatte und es für sie selbstverständlich war, an allen fehlenden Ecken auszuhelfen. Sie liebte den Hotelbetrieb. Auch wenn sie wußte, dass ihr Jugendfreund Damien mit seinen beiden Vätern bald hier Urlaub verbringen würde.
„Willkommen im Wild-at-Heart-Hotel. Was kann die Liebe für Sie tun?”
Die Autorin beschreibt in den Kapiteln die Geschichte rund um die Hotelgäste mit ihren zig Macken. Außerdem lässt sie die idyllische gelegene Insel mit ihrem Ort, sehr malerisch beschrieben, bildlich vor dem Auge des Lesers erstehen. Genau wie man durch das liebevoll eingerichtete Haus virtuell geführt wird.
Es gibt auch amüsante Episoden, so wie das nächtliche Intermezoo des Ehepaars Weller auf dem hoteleigenen Klavier ☺
Und dann ist da noch Harvey Hamilton, ein Bestsellerautor. Dieser zeigt sich von seiner absolut schlechtesten, arroganten Seite, eben ein Schnösel hoch drei. Wieso sein Manager ihn ausgerechnet auf diese Insel, in dieses Hotel geschickt hatte, um Inspirationen für neuen Romanstoff zu schöpfen, erklärte sich Harvey nicht. Und ausgerechnet mit diesem Typen wollen Nettie und Damien Gretchen verkuppeln. Warum? Nun Damien hatte einen ganz frühen Roman des Autors aufgetrieben, in dem er von dieser Insel voller Liebe schreibt. War er wirklich hier früher einmal gewesen und hatte sich verliebt?
Ich habe von der Autorin nun schon einige Romane gelesen und war neugierig, wie diese Lesereise für mich verlaufen würde. Von der Idee her auch bezgl. des Hotels und der fiktiven Insel, sicherlich interessant. Doch irgendwie blieben mir viele der Charaktere einfach zu blass. Es waren auch nur wenige Charaktere die unterhaltsam waren, wie z. B. Opa Theo☺ Was der so alles anstellt. Oh je ... Ebenso war es teilweise auch etwas langatmig zu lesen. Das hat mich doch in meinem Lesefluss gestört.
Der Hauptteil der Geschichte spielt in der Gegenwart und wird mit wenigen Kapiteln unterbrochen mit Rückblick auf die Geschehnisse vor viereinhalb Jahren.
Mir fehlte ebenso eine gewisse Tiefe der teilweise vorhersehbaren Handlung. Sind alle nordischen Frauen so wie Gretchen? Hier habe ich mehr erwartet, auch bezüglich der Beziehung zu Nick. Gretchen will und ist dennoch voller Zweifel, was eine gemeinsame Zukunft betrifft.
So bietet der Roman eine nette Unterhaltung für zwischendurch - leider nicht mehr. Ich hoffe sehr, dass die Autorin im zweiten Band der Dilogie alles aus sich herausholt und den ersten Band toppt.
"Winterglück im Hotel der Herzen" erscheint voraussichtlich Ende September 2019.
Ӝ̵̨̄Ʒ Leider nur 3,5 Lesegenuss-Bücher
Rechte: Cover / Info / Zitate - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beim Verlag
Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal
Ein netter Sommerroman, doch der Funke konnte nicht so ganz überspringen,
Eine leichte Sommerlektüre
Ein Ausflug an die Küste Cornwalls - Willkommen im Wild-at-Heart-Hotel
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Freitag, 5. Juli 2019
Dienstag, 2. Juli 2019
"Nur wer den Kopf hebt, sieht die Sonne" || Debra Johnson || Rezension
Meer, Sonne, Cocktails mit Freunden - die perfekte Kur für ein gebrochenes Herz
Strand, Pool, Cocktails, das perfekte Erholungsprogramm für eine Frau mit gebrochenem Herzen! Zwei Wochen Sonnenschein, neue Freundinnen und ein attraktiver alleinerziehender Vater inklusive. Eine wunderbare romantische Komödie, ideal für die Liege am Pool oder das Handtuch an der Bucht.
Debra Johnson || "Nur wer den Kopf hebt, sieht die Sonne" ||
Fischer TB || 480 S. || ISBN-13: 978-3596297221
Birgit Schmitz (Übersetzer) || € 10,99
Gelesen 06/2019
"Eben hatte ich noch an meinem Kaffee genippt, Radio gehört und zwischen einem neuen Staubsauger und einer Botox-Kur geschwankt, und im nächsten Moment war mein ganzes Leben aus dem Leim."
Zitat Buchanfang
Sally Summers lebt mit ihrer Familie, also ihrem Mann, dem 14-jährigen Olli und der 16-jährigen Lucy in Oxfort, England. Da erhält sie eine Mail von Simon, indem er ihr mitteilt, dass er eine Auszeit von der Ehe braucht. Und das alles so kurz vor ihrem 40. Geburtstag. Als sie erfährt, das Simon eine Liason mit Monika hat, die gerade mal neunzehn Jahre jung war, ist es vorbei. Ihre Tochter Lucy leidet darunter, dass ihr Dad die Familie verlassen hat und zeigt ihr ganzes Repertoire als pupertierender Teenager. Zur Krönung der ganzen Angelegenheit erfährt Sally dann noch, dass sich Simon mit Monika einen Urlaub gönnt. So bucht sie spontan in den Sommerferien für sich und die Kinder zwei Wochen in einem Ressort in Griechenland. Dort wird sie dann ihren 40. Geburtstag feiern.
"Ich war erschöpft. Mehr als nur ein bisschen. Das klang wirklich nach einem perfekten Urlaub."
Zitat S. 42
Der Roman wird in fünf Teilen erzählt.
Erster Teil – Oxford - gerade noch 39 … (41 S.)
Zweiter Teil – Die große Vier Null
Dritter Teil – Auf dem Weg nach Griechenland - nach fast 364 mal Wachwerden
Vierter Teil – Enden und Anfänge
Fünfter Teil – Griechenland - zwei Jahre später (nur wenige Seiten)
In ihrem ersten Urlaub in The Blue Ray trifft Sally auf eine tolle Gruppe, die zu Freunden werden. Diese treffen sich schon seit mehreren Jahren hier immer wieder und haben eine schöne Zeit. Und dabei ist auch James, alleinerziehender Vater mit seinem Sohn. Was wäre Sally ohne Allie, die sie schon vom ersten Tag an unter ihre Fittiche nimmt. Der Albtraum eines jeden Urlaubs ist, wenn die Koffer verwechselt werden. Und genau das ist Sally passiert. Nicht irgendein Koffer, nein, ein ganz spezieller ☺
Nicht nur die Protagonistin ist eine Person, die man ins Herz schließen muss. Auch die Gruppe der neuen Freunde sind unvergessliche Charaktere. Sie alle haben ebenfalls eine eigene Geschichte.
Was Sallys Tochter Lucy betrifft, so hat diese mich mehrfach innerlich auf die Palme gebracht. Wow, ich habe selten oder so gut wie noch nie derartige Kraftausbrüche eines Teenagers in einem Buch erlebt. Ihre Art, der Umgang mit der Mutter, mehr als respektlos. Aber ... dennoch ... sie zeigt eine Entwicklung während des Urlaubs und auch später, wirklich positiv.
Dieser Roman beinhaltet so viel und die Autorin hat hier wirklich die perfekte Mischung von Humor und Romantik geschaffen. Die Handlung spielt hauptsächlich während der Sommerzeit in Griechenland.
"Nur wer den Kopf hebt, sieht die Sonne", ist bis dato der lustigste Roman, den ich gelesen habe. Ich habe an etlichen Passagen herzhaft gelacht, gerade weil ich es mir bildlich vorgestellt habe. Nur halt die krassen Passagen mit Lucy, aber die gehörten irgendwie dazu.
Debra Johnson hat hier auf eine sehr ehrliche Art die Geschichte um eine fiktive Familie erzählt, die aber jederzeit der Realität entstammen könnte.
Ӝ̵̨̄Ʒ 5 Lesegenuss-Bücher
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Vielen Dank an den Verlag
Pures Lesevergnügen
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Sonntag, 30. Juni 2019
Der Wind nimmt uns mit || Katherina Herzog || Rezension
"Das Leben ist eine Reise.
Nimm nicht zu viel Gepäck mit."
(Billy Idol)
Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: Nach La Gomera. Dort wohnt ihre Adoptivmutter Karoline. Dass Karoline nicht ihre leibliche Mutter ist, hat Maya vor Jahren durch einen Zufall erfahren, und bis heute hat sie ihr nicht verziehen. Doch dann wird Maya schwanger, und Tobi, der Mann, mit dem sie eine flüchtige Affäre hatte, hält sich ausgerechnet auf der Kanareninsel auf. Nur widerwillig fliegt Maya dorthin, zu den Aussteigern und Künstlern, zu ihrer Mutter. Sie ahnt nicht, dass es die wichtigste Reise ihres Lebens sein wird.
Katherina Herzog || "Der Wind nimmt uns mit" || TB 368 S.
Verlag: Rowohlt Taschenbuch || ISBN-13: 978-3499275272 || € 12,99
Gelesen 06/2016
********
Es beginnt in der Gegenwart. Derzeit hält sich die 32-jährige Maya mit ihrer Freundin im Ausland auf. Beide wollen das Laternenfest in Nordtaiwan erleben. Sie kennen sich schon aus der Grundschulzeit und sind beste Freundinnen. Während Maya durch ihren Reiseblog ziemlich bekannt geworden ist und schon fast überall auf der Welt gewesen war, für Kathi bedeutete diese Reise etwas einmaliges. Maya war alleinstehend, während Kathi daheim in der Nähe von Hamburg mit Mann und zwei Kindern lebte. Doch für Maya gab es einen Ort, zu dem sie niemals reisen würde: La Gomera. Zu tief saß die Enttäuschung in ihr, als sie vor Jahren erfahren hatte, dass Karoline "nur" ihre Adoptivmutter war. Zu viele Jahre des Schweigens.
Als Kathi wieder abreist, lernt Maya dort einen Mann kennen. Es wird ein Urlaubsflirt mit Folgen.
Allein das Cover lädt zum Träumen und Entspannen ein. Ich versprach mir hier eine schöne Sommerlektüre. Positiv zu vermerken sei, dass allein aufgrund der wunderbaren Landschaftsbeschreibungen sich in den Momenten ein gewisses Urlaubsfeeling einstellte.
Was die Charaktere Maya betrifft, zeigt sie sich nach außen ziemlich taff, doch für ihr angegebenes Alter irgendwie unreif. Ich fühlte mich mehr als einmal von ihr genervt. Aufgrund ihrer Schwangerschaft ist sie dennoch gezwungen, La Gomera aufzusuchen, denn dort hält sich Tobi auf, der Vater ihres Kindes.
Ich fand die Story vorhersehbar. Der Weg zum Happy End ist mit vielen Stolpersteinen gepflastert. Was sich genau hinter Mayas Adoption verbirgt, lässt sich allerdings gut lesen. Dieses erfährt der Leser in den Kapiteln, die in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts führen. Diese Geschichte war gut erzählt.
Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass mich der Roman im gewissen Sinn nicht abgeholt hat. Von der Idee her gut, allerdings wurde meiner Meinung nach viel Potential verschenkt. Und leider auch etliche Passagen, dieses auszubügeln wäre Angelegenheit des Lektorats gewesen. die anderen Leserinnen auch aufgefallen waren. Schade eigentlich.
Es gibt aber auch die schönen Momente im Roman, die Hoffnung schenken, es wird schon. Dennoch: der letzte Funke ist leider nicht übergesprungen. Insofern enthalte ich mich einer Leseempfehlung. Dies sollte jeder Leser für sich entscheiden.
Ӝ̵̨̄Ʒ 3 Lesegenuss-Bücher
Rechte: Cover / Info / Zitat - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beim Verlag
Vielen Dank an den Verlag
Der Funke ist nicht zu 100% übergesprungen
Ein netter Sommerroman, doch der Funke konnte nicht so ganz überspringen,
Nimm nicht zu viel Gepäck mit."
(Billy Idol)
Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: Nach La Gomera. Dort wohnt ihre Adoptivmutter Karoline. Dass Karoline nicht ihre leibliche Mutter ist, hat Maya vor Jahren durch einen Zufall erfahren, und bis heute hat sie ihr nicht verziehen. Doch dann wird Maya schwanger, und Tobi, der Mann, mit dem sie eine flüchtige Affäre hatte, hält sich ausgerechnet auf der Kanareninsel auf. Nur widerwillig fliegt Maya dorthin, zu den Aussteigern und Künstlern, zu ihrer Mutter. Sie ahnt nicht, dass es die wichtigste Reise ihres Lebens sein wird.
Katherina Herzog || "Der Wind nimmt uns mit" || TB 368 S.
Verlag: Rowohlt Taschenbuch || ISBN-13: 978-3499275272 || € 12,99
Gelesen 06/2016
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Es beginnt in der Gegenwart. Derzeit hält sich die 32-jährige Maya mit ihrer Freundin im Ausland auf. Beide wollen das Laternenfest in Nordtaiwan erleben. Sie kennen sich schon aus der Grundschulzeit und sind beste Freundinnen. Während Maya durch ihren Reiseblog ziemlich bekannt geworden ist und schon fast überall auf der Welt gewesen war, für Kathi bedeutete diese Reise etwas einmaliges. Maya war alleinstehend, während Kathi daheim in der Nähe von Hamburg mit Mann und zwei Kindern lebte. Doch für Maya gab es einen Ort, zu dem sie niemals reisen würde: La Gomera. Zu tief saß die Enttäuschung in ihr, als sie vor Jahren erfahren hatte, dass Karoline "nur" ihre Adoptivmutter war. Zu viele Jahre des Schweigens.
Als Kathi wieder abreist, lernt Maya dort einen Mann kennen. Es wird ein Urlaubsflirt mit Folgen.
Allein das Cover lädt zum Träumen und Entspannen ein. Ich versprach mir hier eine schöne Sommerlektüre. Positiv zu vermerken sei, dass allein aufgrund der wunderbaren Landschaftsbeschreibungen sich in den Momenten ein gewisses Urlaubsfeeling einstellte.
Was die Charaktere Maya betrifft, zeigt sie sich nach außen ziemlich taff, doch für ihr angegebenes Alter irgendwie unreif. Ich fühlte mich mehr als einmal von ihr genervt. Aufgrund ihrer Schwangerschaft ist sie dennoch gezwungen, La Gomera aufzusuchen, denn dort hält sich Tobi auf, der Vater ihres Kindes.
Ich fand die Story vorhersehbar. Der Weg zum Happy End ist mit vielen Stolpersteinen gepflastert. Was sich genau hinter Mayas Adoption verbirgt, lässt sich allerdings gut lesen. Dieses erfährt der Leser in den Kapiteln, die in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts führen. Diese Geschichte war gut erzählt.
Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass mich der Roman im gewissen Sinn nicht abgeholt hat. Von der Idee her gut, allerdings wurde meiner Meinung nach viel Potential verschenkt. Und leider auch etliche Passagen, dieses auszubügeln wäre Angelegenheit des Lektorats gewesen. die anderen Leserinnen auch aufgefallen waren. Schade eigentlich.
Es gibt aber auch die schönen Momente im Roman, die Hoffnung schenken, es wird schon. Dennoch: der letzte Funke ist leider nicht übergesprungen. Insofern enthalte ich mich einer Leseempfehlung. Dies sollte jeder Leser für sich entscheiden.
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