► Hinweis - Blogposts ◄
Links in meinen Posts kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung. Diese Info erfolgt aufgrund der DSGVO. Diese können zu anderen Webseiten, sei es Verlags- oder Autorenseiten, Facebook oder andere Blogs führen. Ebenso Coverabbildungen. Mein Blog ist ein Hobbyblog. Von daher erfolgen diese Links ohne jedweden Auftrag oder eine Bezahlung. Ich habe keine Affiliate-Links in meinen Posts eingefügt. Rezensionsexemplare geben meinen persönlichen Leseeindruck wieder. Ich erhalte hierfür kein Geld oder jedweden anderen Obolus. Die Bücher werden gemäß §2 Nr. 5 TMG deklariert bzw. mit Danksagung an den Verlag für das Exemplar.
In den Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Carlyle)

Sonntag, 4. November 2012

Rezension (227) Töchter des Mondes - Cate



Jessica Spotswood
Töchter des Mondes -  Cate
Gebundene Ausgabe
363 Seiten
Verlag: Ink; Auflage: 1 (9. August 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3863960247
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Originaltitel: 


Verlag

Verlagsinfo:
Cate und ihre Schwestern Maura und Tess sind Hexen. Niemand darf davon erfahren, denn Hexen drohen Verbannung und Tod. Die Gefahr, aufzufliegen, lastet schwer auf Cate. Vor allem seit Finn aufgetaucht ist, dieser Junge mit den Zimtsommersprossen und dem kupferroten zerzausten Haar. Verzweifelt sucht Cate nach einem Ausweg und stößt im Tagebuch ihrer toten Mutter auf eine rätselhafte Prophezeiung, die besagt, dass drei Schwestern mit magischen Kräften die Hexen zurück an die Macht führen werden. Handelt es sich dabei um Cate, Maura und Tess? Und kann es überhaupt eine gemeinsame Zukunft für Cate und Finn geben?

Statement:

In New England leben die Schwestern Cate, Maura und Tess. Ihre Mutter war vor einigen Jahren verstorben, der Vater viel unterwegs und so trug Cate die Verantwortung für ihre jüngeren Schwestern. Alle drei wahren nämlich ein Geheimnis, denn sie sind Hexen (ein altmodisches Wort).
„Töchter des Mondes, die Handlung spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Die leider viel zu früh verstorbene Mutter konnte ihre drei Töchter in ihrer Kunst nicht vollständig unterrichten, die Kunst der Magie, der Hexenkunst. Und vor allem, niemand durfte davon erfahren, denn Hexen galten als eine Gefahr, wurden verfolgt bzw. verbrannt.

„Töchter des Mondes“ ist der Aufakt zu einer neuen Reuhe. Bedauerlicherweise erscheint der nächste Teil – allerdings auf Englisch – erst im Jahr 2013.
Faszinierend die Geschichte, anders aufgebaut, die Handlung nimmt sehr viel Raum ein. Wer von Anfang an auf Spannung hofft, Geduld ist angesagt und weiterlesen.

In Chatham leben die drei Hexenschwestern. Mit ihnen hat die Autorin Jessica Spotswood wundervolle, angenehme und doch sehr eigene Charaktere geschaffen. Man merkt definitiv, dass hier keine Nullachtfünfzehn-Personen geschaffen wurden. Mit jeder einzelnen hat sich die Autorin beschäftigt, um sie zu einer authentischen Persönlichkeit werden zu lassen.
Dann ist da noch die Bruderschaft, eine religiöse Gemeinschaft, die alles daran setzt, das Aufblühen der Hexenherrschaft im Keim zu ersticken. Und so kommt es vor, dass ab und an grundlos Mädchen verschwinden. Der Verdacht, sie seien eine Hexe, reichte dafür aus.
Cats Geburtstag rückt immer näher und damit auch der Tag der Entscheidung. Entweder sie heiratet oder ihr wird ein Mann von der Bruderschaft „zugeteilt“ bzw. sie tritt in die Schwesternschaft ein.
Da aber taucht Finn in ihrem Leben auf, dieser junge Mann mit den kupferroten Haaren. Finns Mutter gehört der Buchladen in Chatham und wo sie nur kann, steht sie Cate zur Seite. Das Geschäft läuft nicht gut, die Leute trauen sich kaum noch hinein, denn es wird von der Bruderschaft kontrolliert.
Die Situation spitzt sich zu, als Cate von einem Tagebuch ihrer Mutter erfährt und so sucht sie das ganze Haus danach ab, bis sie es letztendlich findet. Cate ist geschockt, als sie darin von einer Prophezeiung erfährt. Es betrifft drei Schwestern. Nur sie zusammen können etwas ändern. Für Cate wird es immer problematischer, die rebellischen Schwestern zu schützen. Zumal ihr Vater ihnen nun auch noch eine Gouvernante ins Haus geholt hat.

In „Töchter des Mondes“ findet sich neben der verbotenen Liebesgeschichte zwischen Finn und Cate auch die Thematik um Hexen, die Gesellschaftsformen des Jahrhunderts wieder. Neben den gut dargestellten Charaktere gefällt mir der Schreibstil von Jessica Spotswood sehr gut.
Ein Jugendbuch, welches den Leser in das Ende des 19. Jahrhunderts entführt.
Ein Buch mit vielen magischen Momenten, spannendenden und auch romantischen Szenen.

„Töchter des Mondes“ hebt sich ebenfalls durch ein wahnsinnstolles Cover von anderen Büchern ab. Der goldene Titel mit verschnörkelten Anfangsbuchstaben, auf schwarzem Hintergrund und davor ein junges Mädchen, an deren Kopf Rosen platziert wurden. Wenn man den Schutzumschlag abnimmt, ist man überrascht, denn auch das Buch selbst hat ein „eigenes Cover“. Hochachtung vor dieser tollen Idee!
Fazit:
Mit „Töchter des Mondes“ hat die Autorin Jessica Spotswood ein sehr gefühlvolles Buch geschrieben, ehrlich gesagt, ich hatte ab und an Gänsehaut beim Lesen.
Ich gebe meine Leseempfehlung – und das nicht nur für das empfohlene Lesealter.
Ich gebe fünf  Lesegenuss-Bücher.


Rezension (226) IVY - Steinerne Wächter




Sarah Beth Durst
Ivy - Steinerne Wächter
Broschiert mit Klappe
352 Seiten
Verlag: Lyx; Auflage: 1 (9. August 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3802586033
Originaltitel: Enchanted Ivy
€ 12,99

Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung
Herzlichen Dank an den Verlag  für das Leseexemplar.
Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension




Kurzinfo (ebenfalls von Verlagsseite)
DER SCHLÜSSEL ZU EINER MAGISCHEN WELT …Die sechzehnjährige Lily träumt davon, an der Princeton University zu studieren. Dazu muss sie einen geheimnisvollen Test bestehen und einen Schlüssel finden, der angeblich ein Tor zu einer anderen Welt öffnet. Eigentlich glaubt Lily überhaupt nicht an Magie – bis sie von einem unheimlichen Wesen angegriffen wird und sich plötzlich zwischen den Fronten eines Konfliktes zwischen Menschen und magischen Kreaturen wiederfindet. Bald steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, auch ihre Familie gerät in größte Gefahr ...



Statement:
Immer wieder hatte ich in den vergangenen Monaten begeisterte Meinungen vom ersten Buch “Ice- Hüter des Nordens” von Sarah Beth Durst gelesen. Ich wurde neugierig und war, als ich „Ivy – Steinerne Wächter“ erhielt, gespannt wie es mir gefallen würde.
Beide Bücher sind in sich abgeschlossen, also einzeln zu lesen. Die Inhaltsangabe von „Ivy – Steinerne Wächter“ war interessant und nach den ersten Seiten hatte mich die magisch-fantastische Story gepackt und in eine andere Welt entführt.
„Ivy – Steinerne Wächter“ spielt rund um die Universität Princeton. Lily, die sechszehnjährige Protagonistin, fährt mit ihrem Grandpa und ihrer nicht gesunden Mutter zur Jahresfeier nach Princeton.  Schon ihr Großvater ging dort zur Universität und auch Lily wollte dorthin. Der Grandpa spielt eine wichtige Rolle in Lilys Leben, einerseits durch ihre Mutter, die an Gedächtnisstörungen leidet, und zum anderen ... wird dies der Leser am Ende der Geschichte erfahren.
Lily ist eine liebenswürdige Charaktere, die von der Autorin sehr authentisch, glaubhaft beschrieben wird, halt ein Mädchen, dass zwar mit beiden Beinen im Leben steht, doch hin und wieder kommt ihr unschuldiges Denken zum Vorschein und dadurch lassen sich Stolpersteine in ihrem Leben nicht vermeiden. Das wird sich auch an diesem Wochenende der Jahresfeier in Princeton zeigen.
Dort angekommen, erfährt Lily, dass sie auserwählt wurde, genau an diesen drei Tagen einen Test abzulegen. Sollte sie ihn bestehen, dann stünde ihrer Aufnahme in Princeton nichts entgegen.
Lily muss „Ivy Key“ (Ivy = Efeu) finden, einen mysteriösen Schlüssel. Tye und Luke, zwei Jungen von Campus, von deren Seite erhält sie nunmehr Hilfe, die sie zur Lösung der Rätsel annehmen wird.
Doch immer wieder passieren unglaubliche Dinge und schließlich gerät Lily in eine Fantasiewelt mit vielen Fabelwesen.
Die Geschichte spielt – wie schon gesagt – sich an drei Tagen ab, dem besagten Wochenende der Jahresfeier. Sarah Beth Durst zieht den Leser immer wieder durch die nicht ganz abreißende Spannung in das Geschehen hinein. Die Autorin schreibt gut, fantasievoll, vor allem aber mit einem umfassenden Wortschatz, sehr lebendig.
Lily’s Mutter, eine sympathische, an „Hirnhicksern“ leidende Frau, liebevoll kümmert sich die Tochter um sie.
Man muss sie gern haben, die Charaktere in „Ivy – Steinerne Wächter“, egal ob es die Hauptpersonen oder Nebencharaktere betrifft.
Die Geschichte ist in 18 Kapiteln aufgeteilt, wobei jedes neue Kapitel auf der Buchseite mit einer Efeufanke (Efeu = Ivy) verziert ist.  
Am Ende der Geschichte erklärt sich die Autorin zum einen in einer Danksagung und einem sehr ausführlichen Interview.
Das Cover – allein der Blick darauf regt die Fantasie des Lesers an, absolut ein Highlight.

Fazit:
„Ivy – Steinerne Wächter“ hat mich sehr fasziniert und mir eine einmalig schöne Lesereise gegeben. Die Autorin überzeugt durch gut beschriebene Charakter, einer sehr guten Idee, den wirklich tollen bildhaften Beschreibungen.
Doch das Buch hat auch eine Botschaft, welche die Autorin dem Leser mitgibt.
Lest selbst und erkennt ...
Mit ihrem Buch „Ivy – Steinerne Wächter“ hat es die Autorin Sarah Beth Durst in meine persönliche TopTen 2012 geschafft, wobei dazu gesagt werden muss, dass das I-Tüpfelchen für meine Entscheidung das Cover war.
Und schnellstmöglich werde ich mir noch „Ice – Hüter des Nordens“ zulegen. Ich bin mir ganz sicher, dass das eine sehr gute Entscheidung ist.

Donnerstag, 1. November 2012

(Buchzuwachs) ... es hat sich einiges gestapelt ...

In den letzten Wochen sind noch einige Bücher eingetroffen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Wenn Ihr auf das jeweilige Cover klickt, erhaltet ihr alle weiteren Informationen dazu.



Und hier nun der nächste Block:

Aktion BloggdeinBuch


Wieder einige interessante Bücher dabei, wobei ich "Die Pestmagd" jetzt fertig gelesen habe und diese Woche noch die Rezension online geht (Terminsache!)

Das Buch "Die Blumenweberin" werde ich mir für Anfang 2013 aufheben, und dann gleich für die neue Blanvalet-Challenge 2013 nutzen :-)

"Nicht schlank? Na und!", die Autorin Angelika Diem sprach mich sehr nett in einer Mail an. Nun, wie soll ich es umschreiben, rustikal gebaut, nicht dick aber auch nicht schlank, doch ich fühl mich gut. Und bin richtig neugierig auf das Buch ...

Vielleicht ist ja wieder ein Tipp für euch dabei, obwohl wahrscheinlich zu Weihnachten alles schon unter "Dach und Fach" sein sollte oder - wie sieht es bei euch aus?

Und dann habe ich mich entschlossen, das "Label Buchzuwachs" aus der Liste zu streichen. Ich arbeite so nach und nach meine Posts ab. Irgendwie fing es an mich zu stören.

So wird in Zukunft nur noch der Nachschub für den SuB geschrieben mit den Labels der Verlage.
Liebe Grüße Hanne

Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: …
Ich erhalte kein Geld dafür!!!