Sarah Beth Durst
Ivy - Steinerne Wächter
Broschiert mit Klappe
352 Seiten
Verlag: Lyx; Auflage: 1 (9. August 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3802586033
Originaltitel: Enchanted
Ivy
€ 12,99
Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension
Kurzinfo (ebenfalls von Verlagsseite)
DER SCHLÜSSEL ZU EINER MAGISCHEN WELT …Die sechzehnjährige Lily träumt davon, an der Princeton University zu studieren. Dazu muss sie einen geheimnisvollen Test bestehen und einen Schlüssel finden, der angeblich ein Tor zu einer anderen Welt öffnet. Eigentlich glaubt Lily überhaupt nicht an Magie – bis sie von einem unheimlichen Wesen angegriffen wird und sich plötzlich zwischen den Fronten eines Konfliktes zwischen Menschen und magischen Kreaturen wiederfindet. Bald steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, auch ihre Familie gerät in größte Gefahr ...
Statement:
Immer wieder hatte ich in den vergangenen Monaten
begeisterte Meinungen vom ersten Buch “Ice- Hüter des Nordens” von Sarah Beth
Durst gelesen. Ich wurde neugierig und war, als ich „Ivy – Steinerne Wächter“
erhielt, gespannt wie es mir gefallen würde.
Beide Bücher sind in sich abgeschlossen, also einzeln zu
lesen. Die Inhaltsangabe von „Ivy – Steinerne Wächter“ war interessant und nach
den ersten Seiten hatte mich die magisch-fantastische Story gepackt und in eine
andere Welt entführt.
„Ivy – Steinerne Wächter“ spielt rund um die Universität
Princeton. Lily, die sechszehnjährige Protagonistin, fährt mit ihrem Grandpa
und ihrer nicht gesunden Mutter zur Jahresfeier nach Princeton. Schon ihr Großvater ging dort zur
Universität und auch Lily wollte dorthin. Der Grandpa spielt eine wichtige
Rolle in Lilys Leben, einerseits durch ihre Mutter, die an Gedächtnisstörungen
leidet, und zum anderen ... wird dies der Leser am Ende der Geschichte
erfahren.
Lily ist eine liebenswürdige Charaktere, die von der Autorin
sehr authentisch, glaubhaft beschrieben wird, halt ein Mädchen, dass zwar mit
beiden Beinen im Leben steht, doch hin und wieder kommt ihr unschuldiges Denken
zum Vorschein und dadurch lassen sich Stolpersteine in ihrem Leben nicht vermeiden.
Das wird sich auch an diesem Wochenende der Jahresfeier in Princeton zeigen.
Dort angekommen, erfährt Lily, dass sie auserwählt wurde,
genau an diesen drei Tagen einen Test abzulegen. Sollte sie ihn bestehen, dann
stünde ihrer Aufnahme in Princeton nichts entgegen.
Lily muss „Ivy Key“ (Ivy = Efeu) finden, einen mysteriösen
Schlüssel. Tye und Luke, zwei Jungen von Campus, von deren Seite erhält sie
nunmehr Hilfe, die sie zur Lösung der Rätsel annehmen wird.
Doch immer wieder passieren unglaubliche Dinge und
schließlich gerät Lily in eine Fantasiewelt mit vielen Fabelwesen.
Die Geschichte spielt – wie schon gesagt – sich an drei
Tagen ab, dem besagten Wochenende der Jahresfeier. Sarah Beth Durst zieht den
Leser immer wieder durch die nicht ganz abreißende Spannung in das Geschehen
hinein. Die Autorin schreibt gut, fantasievoll, vor allem aber mit einem
umfassenden Wortschatz, sehr lebendig.
Lily’s Mutter, eine sympathische, an „Hirnhicksern“ leidende
Frau, liebevoll kümmert sich die Tochter um sie.
Man muss sie gern haben, die Charaktere in „Ivy – Steinerne Wächter“,
egal ob es die Hauptpersonen oder Nebencharaktere betrifft.
Die Geschichte ist in 18 Kapiteln aufgeteilt, wobei jedes
neue Kapitel auf der Buchseite mit einer Efeufanke (Efeu = Ivy) verziert ist.
Am Ende der Geschichte erklärt sich die Autorin zum einen in
einer Danksagung und einem sehr ausführlichen Interview.
Das Cover – allein der Blick darauf regt die Fantasie des
Lesers an, absolut ein Highlight.
Fazit:
„Ivy – Steinerne Wächter“ hat mich sehr fasziniert und mir
eine einmalig schöne Lesereise gegeben. Die Autorin überzeugt durch gut
beschriebene Charakter, einer sehr guten Idee, den wirklich tollen bildhaften
Beschreibungen.
Doch das Buch hat auch eine Botschaft, welche die Autorin dem
Leser mitgibt.
Lest selbst und erkennt ...
Mit ihrem Buch „Ivy – Steinerne Wächter“ hat es die Autorin
Sarah Beth Durst in meine persönliche TopTen 2012 geschafft, wobei dazu gesagt
werden muss, dass das I-Tüpfelchen für meine Entscheidung das Cover war.
Und schnellstmöglich werde ich mir noch „Ice – Hüter des
Nordens“ zulegen. Ich bin mir ganz sicher, dass das eine sehr gute Entscheidung
ist.

Dieses Buch habe ich auch schon sehr lange auf meiner Wunschliste und ich habe mir deine Rezi jetzt gar nicht so genau angeschaut, weil ich mir vom Lesevergnügen absolut nichts nehmen will ;) aber alleine deine Wertung sowie dein Fazit versprechen tolle Lesestunden, auf die ich mich jetzt noch mehr freue!
AntwortenLöschenHi Melanie, nein das mach auch nicht. Ich bin gespannt auf deinen Leseeindruck :-) Liebe Grüße Hanne
LöschenMir hat es auch richtig, richtig gut gefallen... Aber zur vollen Punktzahl hat mir etwas gefehlt, was nicht rational greifbar war. Ich vermute, es war die Distanz durch die Nicht-Ich-Perspektive...
AntwortenLöschenAber mit den Charakteren hast du recht: Sie waren toll, zwar nicht sehr tiefgründig, aber richtig gut getroffen! :-)
glg
Steffi
Hi Steffi, es ist aber auch wirklich gut und wahrscheinlich lag es an meinen Emotionen, dass ich volle Punktzahl gegeben habe. Manchmal muss man es einfach nur "laufen" lassen *** Lieben Dank für deinen Stöberbesuch
LöschenLG HANNE
Oh dieses Buch möchte ich auch noch unbedingt haben. Ich fand ICE damals soooo schön .... *neidischguck*
AntwortenLöschenSchöne Rezi!
Oh - nicht neidischguck" ich muss unbedingt noch "ICE" haben, man gut, dass ich bald Geburtstag habe
LöschenDanke für deinen Stöberbesuch
LG HANNE