Herzlichen Dank an die Autorin
Leider kann ich euch zu diesem Ebook keine weiteren Informationen zur Verfügung stellen.
Da kommt noch mehr :-)
Eawy
Teil 1
Klarissa Klein
„Eawy“, ein Fantasieprojekt der Autorin Klarissa Klein,
welches in den nächsten Wochen bzw. Monaten dem Leser jeweils kapitelweise, bis
zum Schluss, zur Verfügung gestellt
wird.
Im ersten Teil von
„Eawy“ treffen wir auf Professor Brendan Caranforn, einen gut
aussehender Professor, ein Eigenbrötler. Bei den weiblichen Studentinnen
beliebt, allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, als ihnen klar wird, dass er
Zensuren nicht aufgrund eines guten Aussehens vergab.
Es war Samstagmorgen und wieder einmal hatte der Professor
die Nacht durchgearbeitet, einerseits an einer Dissertation und dann waren noch
Vorbereitungen für die Forschung zu treffen.. Anfangs wird der Leser mit den Räumlichkeiten seines Büros bekannt
gemacht, ebenso die Vorliebe des Professors zu Kaffee. Er liebte den Geruch von
frisch gebrühtem Kaffee. Nur flüchtig lernen wir die Assistentin Karen kennen,
die ebenfalls an diesem frühen Morgen sich dort aufhielt. Warum?
Übermüdet fällt der Professor in einen Tiefschlaf und träumt
– einen Traum, den er sicher schon zigfach geträumt hat. Soldaten, ein Heer von
vierhundert Leuten, stationiert vor einer Burg, ein Mann, eine kalte
Novembernacht.
Er, der Namenslose,
hatte sich mit seinen Männern versteckt. Acht seiner Männer waren bei ihm, eine weitere kleine Gruppe schickte er
nunmehr hinab, um in die Burg zu gelangen.
Ein Feuerwerk dient als Ablenkungsmanöver, damit seine Leute
unbemerkt durch das Tor hineinschlüpfen und etwas „Kostbares“ aus der Burg zu
holen. Er flehte die Göttin um Beistand, damit das Unternehmen gelang.
Eine junge Frau war bei ihm, dem Namenlosen. Vom ersten
Augenblick war er von ihr fasziniert.
Normalerweise wachte Professor Brendan Caranforn an der
gleichen Stelle seines Traumes auf. Er, der er der Mann in den Träumen war und
doch musste er als erstes an die Augen dieser Frau denken, die bis tief in sein
Innerstes sahen
Der Anfang macht neugierig – und hoffentlich dauert es nicht
zu lange, bis es weiter geht.
Im Übrigen „Eawy“ – wenn man ein bisschen surft, landet man
in der Normandie.
Nachwort: Die Rezension wurde ohne Kenntnis der
Kurzbeschreibung erstellt.
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