Dora Heldt
Jetzt mal unter uns ...
Taschenbuch
224 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3423215091
€ 9,95
Info siehe VERLAG
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Buchinfo lt. Verlag:
Warum wirft man dauernd die falschen Sachen weg? Wie fühlen
Frauen sich im Baumarkt? War früher wirklich alles besser? Es gibt vieles, was
Frauen Tag für Tag beschäftigt, wundert, ärgert oder auch schmunzeln lässt. Ein
Glück, dass Dora Heldt das herrlich selbstironisch, lebensnah und voller
Leichtigkeit in Worte fassen kann. Ob es um den überraschenden Elternbesuch
geht, schwarze Strickjacken, laut telefonierende Männer im Supermarkt, die
Logistik bei Silvesterritualen oder den Kauf von Sportschuhen nach zig Jahren
Sportabstinenz: Die Erfolgsautorin spricht in ihren Kolumnen Frauen wirklich
aus der Seele.
Meine Meinung:
„Jetzt mal unter uns“, in diesem Buch finden Sie die besten
Kolumnen der Autorin Dora Heldt.
Auf 224 Seiten, 53 Kolumnen bzw. kleinen Anekdoten, die sich
schnell lesen lassen. Geschichten, die amüsieren, von den Kleinigkeiten und
Nebensächlichkeiten des Lebens handeln.
Eigentlich kenne ich nur die eine oder andere Geschichte von
Dora Heldt, z. B. die mit dem Papa Heinz (aus dem Fernsehen). Und nun ein Buch
nur mit den Kolumnen vonihr. Nun gut, dachte ich, nachdem ich das Buch so vom
Verlag erhielt, da musst du halt jetzt durch.
Hier wird kein Schreibstil oder Charaktere beschrieben, denn
es handelt sich ja um einzelne Anekdoten.
Teils auf sehr humorvoll geführte Dialoge, wer kennt das
nicht, ein nerviges Telefonat oder ein Restaurantbesuch mit Kindern, die aus
der Rolle fallen, haben alle einen Wiedererkennungswert.
Für Leser, die Dora Heldts veröffentlichten Kolumnen in einer
Frauenillustrierten nicht gelesen haben, eine
kurzweilige Lektüre, da die Geschichten sich mal eben so zwischendurch
weglesen lassen und kein Zusammenhang besteht.
Die Aufmachung des Buches finde ich gut, allerdings muss ich
Kritik üben. Und zwar finde ich den Preis hierfür nicht angemessen. Es sind
keine komplett bedruckten 224 Seiten, denn (fast) jede Geschichte endet mit
einer Leerseite, die sich dann auf der nächsten linken Seite mit dem Titel auf
blauem Hintergrund fortsetzt.
Ein Beispiel: Zoe-Ophelia und Hilde ist eine zweiseitige
Geschichte, also gerade mal die Vorder- und Rückseite ausfüllt, und danach
wieder eine leere Seite.
„Jetzt mal unter uns“, eine nette Abwechslung für
zwischendurch, mit einem guten Nebeneffekt: Schlechte Laune Ade. Schmunzeln ist
angesagt und bitte, nicht alles so ernst nehmen.
Aufgrund meiner angeführten Kritik vergebe ich knapp vier Lesegenuss-Bücher.

Muss ich mir mal näher ansehen, liebe Hanne. Danke für die Vorstellung. :)
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Sabine