|
|
Joelle Charbonneau
Die Auslese – Nichts vergessen und nie vergeben
Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag
416 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag
(12. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764531188
Originaltitel: Independent
Study (Book II)
€ 16,99
eBook
13,99
Kauflink " Verlag" oder bei einem Buchhändler eures Vertrauens |
Cover - Info - Kauflink " VERLAG "
► Es gilt der Hinweis unter dem Header! ◄
Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar
*********************************************************************
Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese
Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen – weder die schrecklichen Todesfälle noch ihre Liebe zu Tomas.
Ab sofort kennt sie nur noch ein Ziel: die »Auslese« zu beenden, indem sie dafür sorgt, dass die ganze Welt die grausame Wahrheit erfährt. Doch damit bringt Cia nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die sie liebt, in größte Gefahr ...
Meine Meinung:
Im August 2013 erschien der erste Band zur Trilogie „Die
Auslese. Insofern eine lange Wartezeit, wie es nun weitergeht in Band 2 „Die
Auslese – Nichts vergessen und nie vergeben“. Doch das Ende war mir noch so
präsent, weil es mit einem fiesen Cliffhanger endete. Nach der „Auslese“ wird
den Überlebenden, denjenigen die den Test bestanden haben, ein Medikament
verabreicht, um ihnen die Erinnerung daran zu nehmen. Ohne Cia damals darauf
vorbereiten zu können, was sie an der Akademie erwartet, ahnte sie, warum der
Vater sich in Schweigen gehüllt, als sie ihn immer wieder mit Fragen nach
seiner damaligen Zeit an der Akademie nervte. Viele Fragen, doch nur ganz
selten erhielt Cia eine Antwort. Nun heißt es für Cia noch die Aufnahmeprüfung
zu bestehen, eigentlich Tests, die sie gern mochte, wo sie zeigen konnte, wie
hart sie gearbeitet hatte. Doch jetzt war ihr nicht klar, wenn sie den Test
nicht bestand, ob sie den Tag überleben würde. Zu viele waren schon gestorben.
Im Gegensatz zu allen anderen Teilnehmern hatte sich
unauslöschlich in Cias Gehirn eingebrannt, was ihr die Aufnahmen des
Kommunikators erzählten. Es war ihre Stimme, die sie da hörte und Cia all die
schrecklichen Ereignisse der „Auslese“ erzählten. Und nur sie kannte die
Wahrheit. Im ihrem Kopf war nur ein
Gedanke: Sie musste die Auslese stoppen, ein für allemal beenden. Aber das
würde sie nicht allein schaffen. Doch wie kann sie Tomas, ihrer Liebe,
vertrauen?
Wem konnte sie überhaupt vertrauen?
Inzwischen waren sechs Monate nach der „Auslese“ vergangen
und heute war der Tag der Entscheidung für die zwanzig Prüflinge gekommen, den
zukünftigen Führungskräften des Vereinigten Commonwealth.
Geschrieben in der Ich-Erzählperspektive von Cia befindet
man sich direkt in der Handlung. Überhaupt hat mir die Entwicklung der
Protagonistin gut gefallen. Dass sie eine starke Persönlichkeit besitzt, war
mir schon im ersten Teil aufgefallen. Ihre authentische Weiterentwicklung hat
die Autorin durch ihre klaren Worte, ihrem Schreibstil, gut zum Ausdruck
gebracht. Ebenso Tomas, der zwar einiges verbirgt, brilliert als Charakter.
Aber in keinster Weise überlagern sich beide Protagonisten in der Handlung. Die
Nebencharaktere, falls sie denn welche sind, sind gut ausgearbeitet.
Die Grundidee der Trilogie hat mich schon im ersten Band
fasziniert. Und dass auch hier Rebellen ein Wort mitzureden haben am weiteren
Handlungsverlauf, lag nah. Denn wie sonst könnte Cia ihr Ziel umsetzen, die
„Auslese“ zu stoppen.
„Nichts vergessen und nie vergeben“ ist vom Handlungsverlauf
ruhiger, nicht so brutal wie der erste Band, aber dennoch fühlt man die Gefahr,
die überall lauert.
Man kann es fast ahnen, dass auch der zweite Band mit einem
Cliffhanger endet. Allerdings abgeschwächter als ich erst vermutete. Und das
ist auch gut so.
Es ist zu hoffen, dass im finalen Band nicht wieder so ein
langer Zeitraum liegt. Ich mag das nicht :-)
„Die Auslese – Nichts vergessen und nie vergeben“ ist ein
rundum gelungener zweiter Teil der Trilogie. Wie ich schon bei anderen, vorher
gelesenen Trilogien egal welches Genre, feststellen musste, ist der Mittelband
teilweise ein Sorgenkind mancher Autoren. Zum einen haben sie das Ende des
Abschlussbandes vor Augen, aber nicht zu viel darf davon in den zweiten, es ist
irgendwie immer ein Balanceakt. Doch dies ist hier nicht der Fall. Es ist davon
auszugehen, dass die Autorin den Leser mit einem fulminaten Abschluss überraschen
wird.
Absolute Kauf- und Leseempfehlung - ich gebe fünf
Lesegenuss-Bücher*****
Vielen Dank an den Verlag penhaligon für das Buch.
Vorsorglich sei dazu angemerkt, dass das keinen Einfluss auf meine Bewertung
hatte!
Meine Rezension zu Band 1 "Die Auslese - Nur die Besten überleben"
Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin
war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle
Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von
Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und
Stimmtrainerin.

Keine Kommentare :
Kommentar veröffentlichen
Danke für euren Blogbesuch. ► Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner
Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google. Bei Absenden eines Kommentars akzeptierst du diese und gibst dein Einverständnis, dass deine Daten gespeichert / weiterverarbeitet werden. ◄