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In den Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Carlyle)

Samstag, 29. September 2012

Kurzreport (06) Die Traumfängerin




Nora Roberts
Die Traumfängerin
Taschenbuch
304 Seiten
Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag; 
Aufl. (1. Oktober 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3899411412
€ 6,95


Rechte: Cover / Info - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beim  Verlag


Die Traumfängerin
Es passt der schönen Amely nicht, dass David Brady über ihre Mutter, eine berühmte Wahrsagerin, einen Film drehen möchte. Zwar hat Amely, die ebenfalls geheimnisvolle übersinnliche Fähigkeiten besitzt, bereits bei ihrer ersten Begegnung mit dem charmanten Filmproduzenten gespürt: Er ist der Mann, der ihr vom Schicksal bestimmt ist. Gleichzeitig ahnt sie, dass seine Dreharbeiten Erinnerungen an eine Zeit voller Angst wecken könnten. Amely ist zwischen ihrer wachsenden Liebe zu David, die er voller Begehren erwidert, und ihren Befürchtungen hin- und hergerissen ...

Mein kurzes Statement:
Das Buch „Die Traumfängerin“ von Nora Roberts ist schon vor einigen Jahren erschienen. Ich schätze die Autorin und bin seit Erscheinen ihrer Bücher in Deutschland ein Anhänger von ihr. Nunmehr habe ich mir das Buch noch einmal vorgenommen und neu gelesen. Worum es in „Die Traumfängerin“ geht, steht kurzbeschrieben am Anfang dieses Kurzreports.
Erzählt wird die Geschichte von Amely und David. Dieser ist Filmproduzent und will einen Film über Amelys Mutter Clarissa DeBasse drehen. Es geht um übersinnliche Fähigkeiten, Parapsychologie. David plant eine Fernsehserie über dieses Thema. Gegenüber Clarissa macht er klar, dass übersinnliche Dinge wie z. B. Hellseherei keinen Platz in seinem Leben haben. Und dennoch reizt ihn als Produzent daran der Unterhaltungswert.
„Die Traumfängerin“ beginnt mit einem sehr interessanten Gespräch zwischen David und Clarissa. Für alle weiteren evtl. Vertragsangelegenheiten verweist diese ihn aber an ihre Agentur Fields. Diese ist David nicht unbekannt, gehört sie doch zu den renommiertesten Agenturen.
Trotz seiner Skepsis zur Hellseherei u.a. bittet Clarissa ihn, sich seine Handfläche ansehen zu dürfen, bevor er nach dem geführten Gespräch geht.

(S. 17
„Die Zukunft sage ich nie voraus. Niemanden.“ Ihr Gesichtsausdruck verändert sich erneut, wurde wieder ruhiger. „Und ich lese nur Menschen die Hand, die mich interessieren. Soll ich Ihnen erzählen, was meine Eingebung mir sagt, David?“
„Bitte, tun sie das.“
„Sie sagt mir, dass Sie und ich eine interessante dauerhafte Beziehung haben werden.“ Sie strich ihm sanft über die Hand, bevor sie sie freigab. „Ich werde viel Freude daran haben.“)

Als David auf Amely trifft, spürt diese sofort, dass er der Mann ist, der ihr Leben verändern wird. Denn auch Amely hat diese besondere Fähigkeit, von der aber niemand wissen soll.

Fakt:
In der Buchinformation wird dem Leser eine packende Story, ein fesselnder Liebesroman versprochen,. Das Thema Parapsychologie ist nur kurz angesprochen, worauf ich auch nicht weiter eingehe. Die Thematik diente als Idee für die Story.
„Die Traumfängerin“ gehört sicher nicht zu den besten Werken der Bestseller-Autorin Nora Roberts. Dennoch war er für mich ein durchschnittlich guter Unterhaltungsroman, der von dem Leser nicht viel abverlangt.
Daher gibt es nur gute 3,5 Notizbücher.

3,5 Notizbücher
 

2 Kommentare :

  1. Und trotzdem, da stimme ich Dir zu, ab und an darf es auch mal ein Buch "nur für die kurzweilige Unterhaltung" sein.
    Eine schöne Buchvorstellung.
    Herzliche Grüße.

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    Antworten
    1. Danke für deinen Kommentar. Ich werde ab jetzt des öfteren Romane, die ich zwischendurch lese, als Kurzreview einstellen. Es ist einfach zu schade, dass schon ältere Bücher so untergehen, die doch Beachtung verdienen.
      LG HANne

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