Di Morrissey
Das Land der goldenen Tempel
Gebundene Ausgabe
432 Seiten
Verlag: Knaur HC (1. Dezember 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426653555
Originaltitel: The
Golden Land
€ 19,99
Cover - Info - Kauflink
VERLAG
Ein kostbares Dokument,
ein geheimnisvolles Land,
eine abenteuerliche Suche
In Australien stößt die junge Mutter Natalie inmitten alter
Unterlagen auf ein kostbar erscheinendes Schriftstück, das ihrem Großonkel
gehört haben muss. Neugierig liest sie seine hinterlassenen Briefe und spürt
der Geschichte dieser Antiquität nach. Sie folgt den Spuren des Geheimnisses
schließlich bis ins abenteuerliche Burma: Land der Pagoden, Paläste und uralten
Riten …
Meine Meinung:
„Das Land der goldenen Tempel“ ist ein Roman, deren Handlung
in mehreren Zeitebenen spielt.
2006: Das Ehepaar Natalie und Mark Cutler war mit
ihren beiden Kindern, der dreijährigen Charlotte und dem achtzehn Monate alten
Adam in den Küstenort Gold Coast, Queensland gezogen. Als Natalies Mutter sie
um Hilfe bei ihrem Umzug aus dem großen Haus bittet, hilft sie. Zumal Mark
berufsmäßig durch den neuen Job nur alle vier Wochen nach Haus kam. Da findet
Natalie in den Sachen einige alte Briefe sowie ein ganz besonderes
Schriftstück.
Die Handlung beginnt im Jahr 1885 in Burma, und so
geht es von der Vergangenheit, der britischen Kolonialzeit bis in die
Gegenwart. Hauptgegenstand ist das burmesische Schriftstück, welches Natalies
Interesse weckt und ihr eine Zeit nahe bringt, die mit ihrer Familie zu tun
hat. Die Grundidee zum Buch hat mir gut gefallen. Die Handlung anfangs sehr
langsam. Das Geheimnis um das Relikt zeigt Natalie eine völlig neue Welt. Doch
es läuft nicht alles problemlos ab. Aber die Faszination, die das Schriftstuck
auf Natalie ausübt, hat sich leider nicht ganz so bei mir eingestellt. Doch ich
bin froh, das Buch nicht einfach in die Ecke gelegt zu haben, denn das letzte
Drittel war richtig gut.
Die Protagonisten haben Ecken und Kanten, allerdings kamen
sie teils doch farblos herüber. Was der Autorin wirklich gut gelungen ist, war
die Beschreibung der Kulisse Burmas.
Fazit:
Meine Erwartungen an das Buch durch den Titel waren schon in
eine bestimmte Richtung ausgerichtet. Die Darstellung und Beschreibung von
etlichen Dingen, sind der Autorin gut gelungen. Die vielen Schauplätze der Handlung
tragen die Geschichte und somit das Geheimnis um das Schriftstück. „Das Land
der goldenen Tempel“ ist kein Buch für Leser, die nur den normalen, leichten Standard
bevorzugen. Aber es kann neugierig machen und hoffentlich Lust auf mehr von der
Autorin zu lesen.
Ich vergebe 4/5 Lesegenuss-Bücher.

Hey Hanne,
AntwortenLöschendas Buch kannte ich noch nicht und ich bin mir unsicher, ob es etwas für mich wäre. Ich schaue mir mal den "Blick ins Buch" an. :)
Viele Grüße, Emmi
Hi Emmi :-)
LöschenWenn es ein Genre ist, was du gern liest, lohnt sich der Blick ins Buch. Hui... ich kannte "dich" auch noch nicht. Schau gleich mal bei FB vorbei
LG HANNE
Ich freue mich immer über Besuch. :D
LöschenDie Autorin sagt mir sogar etwas, hihi. Ich habe früher ja unter anderem auch gerne Australien-Romane gelesen, und da hatte es mir von ihr "Das Dornenhaus" sehr angetan. Kennst du das?
AntwortenLöschenLol...... Ich kenne gar nichts von der Autorin. Aber ich schau mal, wenn mehr Luft auf dem SuB ist, ob ich dann mehr von ihr lesen werde
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