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Optimum
Blutige Rosen
Band 1
Taschenbuch
352 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (13. September 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3863960445
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung
Herzlichen Dank an den Verlag für das Leseexemplar.
Aktuelles Cover zum Zeitpunkt der Rezension
(Optimum - Kalte Spuren - Band 2 erscheint lt. Verlag am 14. Februar 2013)
Tote Mädchen
stellen keine Fragen ...
Optimum - Blutige
Rosen, ein Buch, eine Geschichte, die wieder einmal in einer besonderen
Eliteschule spielt.
In Optimum -
Blutige Rosen ist es die Daniel-Nathans-Akademie und wieder einmal scheint es
so, als ob die Jugendlichen ebenfalls wie schon in anderen Büchern zuvor
besonders begabt sind. Doch in dieser Eliteschule herrscht ein anderer Ton,
Seltsames vor sich.
Am Ende der Welt,
so die Überschrift des ersten Kapitels.
Und genauso kommt es
Rica auch vor, als sie mit ihrer Mutter auf dem Gelände der Schule ankommt.
Frau Lentz, Ricardas Mutter, hat für ein Jahr an der Akademie den Job als
Lehrerin angenommen und wird nun auch mit ihrer Tochter dort wohnen.
Am Ende der Welt,
aber doch traumhaft schön, einzigartig, das Gelände der Eliteschule. Und dann
mitten drin dieses Schloß. Ricarda ist begeistert. Doch obwohl es ihr gut
gefällt, vermißt sie ihre Freunde, vor allem Yannik.
Und dann ihr
erster Schultag.
Irgendetwas stimmt
hier nicht.
Da gibt es diese
Schulpsychologin, die durch ihre Charakterdarstellung mir Anfangs äußerst
unsympatisch ist. Doch oft lohnt sich ein zweiter Blick.
Warten wir es mal
ab, wie es weitergeht.
Optimum - Blutige
Rosen, erzählt aus der Sicht von Ricarda. Unterbrochen wird es durch die
Erzählweise von Eliza. Sie ist eine Charaktere, der meine ganze Sympathie
gehört. Es stellt sich heraus, dass Eliza nicht nur hochintelligent ist,
sondern sich hinter ihrer äußeren Fassade etwas verbirgt, was man so nicht
vermutet hätte.
Manchmal trügt der
Schein und in diesem Fall sehr positiv.
Was auch immer
diese Therapiesitzungen bei der Schulpsychologin zu bedeuten haben, sie
erzeugen kein gutes Gefühl.
Als dann auch noch
eine Schülerin tot aufgefunden wird, scheint es fast so, als ob sich hinter
dieser Eliteschule mehr verbirgt als man meint.
Optimum - Blutige
Rosen, ein Buch, welches durch das erstklassige Cover schon ins Auge fällt. Was
hier auch erwähnt werden sollte, sind die Ranken, die sich am Buchschnitt
ziehen.
Das Ende ist
ziemlich krass und läßt schon einiges offen. Der Leser muss sich allerdings
gedulden, bis es weiter geht.
Ein weiterer
Kritikpunkt ist, dass man Geduld mitbringen muss, um endlich nach gut der
Hälfte in der Handlung gelandet zu sein.
Vielleicht liegt
es auch daran, dass in der Vergangenheit einfach etliche gute Bücher, deren
Handlung ebenfalls in Internaten bzw. Eliteschulen sich abspielt, auf den Markt
gekommen sind.
Fazit:
Die Autorin Veronika Bicker hat mit Optimum -
Blutige Rosen einen Jugendthriller geschrieben, dessen Cover wirklich zum
Kaufen verführen kann. ![]() |
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